Grillverbot am Aasee: FDP fordert Alternativen statt Verbote

"Naherholung am Aasee bedeutet auch, sich mit Freunden zu treffen und eine Bratwurst oder den Halloumi auf den Grill zu legen“

Ein Grillverbot am Aasee ist für die FDP Ratsfraktion keine Lösung, um Müll und Ausschreitungen zu vermeiden: "Gestern haben wir der Verwaltung eine Absage für ein Grillverbot am Aasee erteilt. Naherholung am Aasee bedeutet auch, sich mit Freunden zu treffen und eine Bratwurst oder den Halloumi auf den Grill zu legen“ erklärt FDP Fraktionsvorsitzender Jörg Berens.

Weiter sagt er: "Über Verbote und Einschränkungen lassen sich Probleme nicht nachhaltig lösen. Wir müssen dem veränderten Verhalten insbesondere von Jugendlichen Rechnung tragen. Daher wäre ein Grillverbot als Präventionsmaßnahme unverhältnismäßig. Wenn es die Menschen in Zeiten der Pandemie nach Draußen drängt, müssen wir ihnen auch die Möglichkeit dazu geben."

Gemeinsam mit den Grünen, der SPD, Volt und der Internalen Fraktion DIE PARTEI/ÖDP hat die FDP eine entsprechende Erklärung abgegeben. In Vorbereitung auf die Ratssitzung im Mai, sollen weitere Vorschläge erarbeitet werden, wie die Situation insbesondere am Aasee signifikant verbessert werden kann.



Webauftritt von stadt40

Teile jetzt diesen Artikel