Schalke legt Einspruch ein

Schalke 04 legt Einspruch gegen die Geldstrafe in Höhe von insgesamt 93.160 Euro ein.

Bundesliga-Rückkehrer Schalke 04 ist nach Vergehen seiner Fans rund um den Aufstieg im Heimspiel gegen den FC St. Pauli am 7. Mai (3:2) mit einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 93.160 Euro belegt worden. Der Klub kündigte daraufhin an, Einspruch gegen das Urteil des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) einzulegen.

Geahndet wurden zwei Fälle: Vor der Begegnung waren im Schalke-Block laut Urteil mindestens 40 bengalische Feuer und acht Rauchtöpfe gezündet worden, der Anstoß verzögerte sich dadurch um eine Minute. Nach der Partie stürmten dann etwa 1500 bis 2000 Schalker Anhänger den Rasen. Auch hier wurde Pyrotechnik abgebrannt, zudem kam es zu mehreren verletzen Personen, darunter mindestens vier Schwerverletzte. Ein Polizeibeamter wurde zusätzlich auf dem Arena-Ring im Rahmen einer Auseinandersetzung mit einem Schalker Anhänger verletzt.

Laut des ersten Urteils kann Schalke bis zu 31.000 Euro der Geldstrafe für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.



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