Wenn der Bio-Apfel aus Neuseeland kommt

Welchen Stellenwert nimmt die Nachhaltigkeit in der Logistikbranche ein? Führt der Kauf von regionalen Lebensmitteln zu einer besseren Ökobilanz? Antworten auf diese und weitere Fragen werden die Gäste einer Podiumsdiskussion bekommen, zu der die WWU und der LWL am 12. Juni einladen.

Münster - Unter dem Titel „Wenn der Bio-Apfel aus Neuseeland kommt: Sind regionale Produkte die Lösung für eine nachhaltigere Logistik?“ werden Prof. Dr. Bernd Hellingrath, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Logistik an der WWU, und Kristian Lilje von der NABU-Naturschutzstation Münsterland am Samstag, 12. Juni, ab 19.30 Uhr im Foyer des LWL-Museums für Naturkunde (Sentruper Straße 285) diskutieren.

Kürzere Transportwege können eine zentrale Rolle für mehr Nachhaltigkeit in der Logistik spielen. Aber haben die Logistikunternehmen die Umwelt tatsächlich verstärkt im Blick – oder bleibt es auch auf Dauer bei der häufig vorherrschenden Gewinnorientierung? Gleichzeitig fordert der NABU ein Umdenken bei der Subventionierung in der Landwirtschaft: „Bio muss das neue Normale werden.“

Anmeldung und Hygienevorschriften

Alle Interessenten müssen vorab ein Ticket für die Veranstaltung buchen, um die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen. Die Ticketbuchungen sind ausschließlich über das Online-Buchungssystem „TicketPay“ des LWL-Museums für Naturkunde unter https://shop.ticketpay.de/organizer/E2LIXM7E/calendar möglich. Der Podiumsdiskussionsbesuch ist nur mit einer nachgewiesenen Immunisierung gegen das Coronavirus durch Impfung oder Genesung oder durch Vorlage eines negativen Schnelltests zulässig. Alle Gäste sind zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske verpflichtet.

WWU Münster

Grafik: WWU - Kathrin Nolte. Kürzere Transportwege und ein Umdenken bei der Subventionierung in der Landwirtschaft können für mehr Nachhaltigkeit in der Logistik sorgen.



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