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Warum ich Tinder gelöscht habe.

Swipe nach links, Swipe nach links, Swipe nach rechts - Match. Perfekt! Wir schreiben, machen sogar ein Treffen aus. Die Aufregung steigt, man kennt sich immerhin nur von Fotos. Wird die Person die sein, die ich auf den Fotos gesehen habe? Wird es komisch werden? Werden wir uns unterhalten können?

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Ostereier in Kunstwerken

Easter Egg (engl. für „Osterei“) ist die Bezeichnung für versteckte Botschaften in Medien, Computerprogrammen.

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Vier Wochen ohne Handy - Ein Selbstexperiment

Als mein ständiger Begleiter den Geist aufgab, beschloss ich, diese Chance für mich zu nutzen. 2021 und ohne Smartphone: Wie kommt man als junger Mensch zurecht? Eine Entzugskur in vier Phasen.

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Der Rye Tai

Der fünfte Teil der Reihe: meine Lieblingscocktails oder ein Griff in den Honigtopf.

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Der Old Fashioned

Siebte Teil der Reihe: Meine Lieblingscocktails oder auch die Cocktailinstanz der Serie Mad Men. “Can I get an Old Fashioned?”

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Der Dry-Martini (with English Version)

Dritter Teil der Reihe: Meine Lieblingscocktails im Geheimdienst Ihrer Majestät.

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Der Mojito

Sechste Teil der Reihe: Meine Lieblingscocktails oder der Mojito als Drachenbändiger.

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10. September

Haben Sie heute Geburtstag? Großartig, denn der 10. September wäre ansonsten "quasi" der Montag aller Jahrestage.

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Völker hört ihr die Signale?

Russische Auftragsmorde. Republikweite Alarmsirenentests. Vorratsaufforderungen. Wie nah sind wir an dem, was man kaum aussprechen mag?

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2+4 =1 und andere Wahrheiten

Erinnern Sie sich noch? Heute vor 30 Jahren wurden wir Deutschen frei. Am 12. September 1990 wurden in Moskau die „2+4“ Verträge geschlossen, also der Abzug der Siegermächte des 2. Weltkriegs aus Deutschland beschlossen. Endlich frei!

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Ein Hauch von Weimarer Moderne

Als kurz nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland die Frauen erstmalig wählen konnten, erlebte die Demokratie in Deutschland ihren Höhepunkt. Stolz und Freude konnotierten die Atmosphäre jener Zeit die man auch die Goldenen 20er nennen konnte. Was blieb davon?

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Hefte raus: Klassenarbeit

Was in den Geschichten vieler Schriftsteller glorifiziert wird, ist aus der Sicht vieler Protagonisten der Kinder, Jugend und Adoleszenser der reinste Horror: die Kindheit.

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In 100 Tagen ist Weihnachten

Heute vor 12 Jahren ging die Investmentbank Lehman Brothers pleite und heute vor exakt 430 Jahren, gab es in Niederösterreich doch tatsächlich ein Erdbeben der Stärke sechs. Ich möchte aber heute nicht über den 15. September, sondern über die Relevanz der Historie sprechen. Und so.

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Verführung

Warum benutzen wir welches Schema, um äußerlich zu beeindrucken?

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Wenn das doch alles nur real wäre

Da ist er wieder. Gedemütigt und vom Alltag der digitalen Welt wieder eingeholt. Aber das ist nur ein Etappenziel der Zivilisation, denn schon lange bin nicht nur ich auf der Suche nach dem Mehr, denn dass es so nicht weiter geht, merke doch nicht nur ich erst seit gestern.

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Das schlimmste, was wir versauen, ist unsere Zukunft

Die Welt, wie immer, gerät aus den Fugen. Mama arbeitet, Papa nicht da und ich, ich muss eine Eins schreiben. Eine Drei ist beschissen, aber Zeit zum Weinen hat keiner. Was ist Kindheit heute, und was macht es für zukünftige Erwachsene?

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Was ist Zensur?

Einige denken bei Zensur nur an das nicht veröffentlichen oder herunternehmen eines Artikels wie meinen gestern. Aber Zensur ist weit mehr und wie grad angedeutet, oft auch sehr subtil.

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Ich schäme mich für mich

Mein Name ist Adolf und jeder hält das für einen schlechten Witz. Aber ab wann wird aus Witz ernst und warum?

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Lieber Ficken für den Frieden als Schweigen für den Krieg

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich mit Mitte 40 nicht meine Attitüde mäßige, nicht auf mehr Konsens aus sei und ständig versuche, zu polarisieren? Ich frage, bin nur ich so, oder wird die andere Seite nur als gemäßigt und objektiv tituliert?

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Als Verantwortung noch ein Fremdwort war

Familie sind Freunde, die man sich nicht aussuchen kann, und wenn man mich vor einigen Jahren gefragt hätte, als Freunde hätte ich meine nicht bezeichnet. Und bei den meisten, würde ich diese Wortwahl auch heute noch vermeiden. Warum eigentlich?

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Hand auflegen verboten

Endlich Wochenende. Man liegt mit der gestern frisch kennengelernten Corona-Schleuder aus dem Jovel in der Kiste und darf im katholischen Münster mal wieder den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Und was macht man da so?

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Warum ist 42 die Wahrheit?

Douglas Adams lässt in seinem Erfolgsroman „Per Anhalter durch die Galaxis“ den Supercomputer „deep thought“ 42 als die Wahrheit aller Wahrheiten postulieren. Aber woher kommt das eigentlich?

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Heute ist ein schöner Tag

Wie bitte? Draußen liegt ein grauer Schleier auf der Welt, die Sonne kriegt den Arsch nicht hoch und Du erzählst mir einen von: heute ist ein schöner Tag? Ja.

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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Jeden Tag das gleiche Theater: aufstehen, duschen, Kaffee machen und danach virtuell in die Welt. Das ist im Sommer nicht so schwer, weil einen gegen sechs bereits die Sonne anlacht, aber im Herbst?

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Friede, Freude, Eierkuchen

Rotwein aus Grönland zu internationaler Küche

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Ludovico Einaudi calling

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„Schönes Wetter heute“ oder: Was Liebe zum Detail alles bedeuten kann

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„Aber Pudding ist besser“

Was man schon immer über sich erfahren sollte

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Loslassen und so

Ein Text, der vom „Höcksken auf Stöcksken“ springt um, am Ende bei allen Zweifeln voller Hoffnung zu bleiben

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Das andere Geschlecht

Für die einen ist es eine andere Welt, für andere ein signifikanter physischer oder psychischer Unterschied und für wieder andere....

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Putin: er ist eiskalt und unmenschlich

Seine Devise lautet: Krieg ist Krieg, und russische Militärs begehen keine Fehler. Das ist eiskalt und unmenschlich. Deshalb sollte sich niemand etwas vormachen. Wer etwa in Syrien auf russische Humanität hofft, wird enttäuscht werden.

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Christkind im Lockdown

Und, was ist bei Ihnen zu Hause derzeit präsenter, Gesichtsmasken oder Weihnachtssterne? Über die Chance in der Isolation, endlich wieder besinnlich sein zu können

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Ein philosophisches Problem

Es gibt viele Bereiche, in denen sich das Corona Virus als Problem erweist. Aber oder vielleicht genau deshalb, ist Corona nicht vordergründig ein soziales, ökonomisches oder medizinisches Problem, sondern zu allererst ein philosophisches.

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Angst

Eines der schlimmsten Gefühle, die einen überkommen können, ist Angst. Und manchmal haben wir sogar Angst vor der Angst. Aber ist dieses abstrakte Unbehagen überhaupt berechtigt, oder gar klug? Warum haben wir also immer wieder Angst und vor allem: wovor?

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Das war scheiße

Kopfsprung vom 10-Meter-Brett, ein Leben als Künstler oder Eremit, ein Neuanfang mit 50 oder die bewusste und stolze Entscheidung für Kinder mit Missbildungen, all das können Facetten von Mut sein. Aber wer ist der Nutznießer der Tatkraft unerschrockener?

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Kleber im Mahagoniinventar

Wenn man keinen Hund vor die Tür und keine Katze zum Mäusefangen schicken will, steht der Winter bereits mit beiden Beinen im Türrahmen des Lebens und verlangt unmissverständlich, dass jetzt für einige Monate das Leben anderen Regeln zu folgen hat. Hier einige Ideen:

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Motor des Fortschritts

Erinnern Sie sich noch daran, wie komisch es war, als man mit 15 oder 16 anfing, Sie zu Siezen? Und wie merkwürdig es sich ähnlich, viele Jahre später anfühlte, wenn man Sie wie selbstverständlich Duzte? Was ist meanwhile passiert?

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Hören Sie doch einfach auf zu singen

Während Weihnachten für die einen das schönste Fest des Jahres ist, gestaltet es sich für andere zum schlimmsten Horrorszenario des Jahres. Ist das nun eine unverrückbare Wahrheit, oder kann man daraus auch entfliehen?

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Wenn Oma und Opa Amok laufen

Wenn man heute so durch die Stadt geht hat man das Gefühl, dass die Jungen alt und die Alten jung sind. Nicht weil Oma und Opa plötzlich wieder Fußball spielen, sondern weil sie fluchen, rotzen und pöbeln wie ich zu meinen besten Zeiten.

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Was ist Liebe?

Jeder hat eine Idee von ihr und jeder weiß, was man sich darunter vorstellt, oder besser gesagt vorstellen soll, aber was ist „Liebe“, quasi objektiv?

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Ewiges Leben - Gott bewahre

Der Traum vom medizinischen Durchbruch in Form der Unsterblichkeit ist angereichert von phantastischen und unendlich vielen Möglichkeiten. Das „golden Ticket“ zum Glück; aber wohin führe der Zug, der dieses als Fahrschein akzeptiert?

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Danke

„Merci“, „thanks“, „gracias“ oder auf Deutsch: danke. Über das verborgene Geheimnis eines Wortes, das man gar nicht oft genug sagen kann.

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Der wichtigste Moment im Leben

Das Schlimmste am Vatersein ist, wenn man plötzlich zu jenem Hassobjekt wird, das man oft selbst in seinem gesehen hat. Wenn aus der Liebe zu dem Wunder im Arm Verzweiflung über die Leere im Blick des Gegenübers wird.

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Ich bin eine Distel – wie schön

Wenn man das Thema nur andeutet, kommen gleich Gedanken an Umweltschutz, der richtiger Naturschutz oder noch besser Securare honosapiensis heißen sollte, in den Sinn. Dabei können Pflanzen so viel mehr als Photosynthese.

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„Einfach noch mal umdrehen“

Viele von Ihnen sind jetzt bereits einige Zeit auf den Beinen, und haben Partner und oder Kinder mühsam geweckt. Es gibt allerdings etwas, das sich ganz langsam und angenehm selbst erweckt; der Tag.

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Und jetzt: Werbung

Trinkbare Regenbögen und Berge aus Marzipan, auf denen man mit dem Mensch der Träume im Liebesspiel versinkt. Den positiven Phantasien eines Drogenrausches sind keine Grenzen gesetzt, aber reicht das, um sich täglich eine Spritze in den Arm zu rammen?

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Nemo und die Ratten

So fühlt es sich an, wenn man sich verraten und verkauft fühlt

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Gerda – Eine Uhr hat Zeit

24 Stunden. 60 Minuten. 60 Sekunden und unendlich viele noch kleinere Einheiten filetieren unser Sein in kleinste Häppchen. Aber was ist, wenn plötzlich der Zeitmesser den Dienst quittiert?

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Aber nicht so schön wie knutschen

Ein üppiges Dekolté? Six-Pack und blaue Augen? Intelligenz? Oder ist es doch ein Package aus allem, das aus „gut“ „besonders“ und aus „pragmatisch funktional“ „wunderschön“ macht?

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Ich möchte heute kein Kind sein

Immer wieder sprechen die Erwachsenen oder sogar die noch älteren davon, wie leicht es die Jugend von heute haben müsse. Im Internet könne man alles nachschauen, ...

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Meine Parkbank am Champs-Élysées

Für Peter Bichsel ist ein Tisch nicht unbedingt ein Tisch und für mich ein Mittwochmorgen nicht zwingend schnöder Alltag. Denn wenn für die meisten die Pflicht ruft, beginne ich zu träumen.

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Warum es in Frankreich keine Kondome und in Deutschland kein Klopapier mehr gibt

Es nagt, um nicht zu sagen, es geht einem auf die Nerven. Diese Kultivierung eines Zustandes, den man zu gerne richtig durch den Kakao ziehen möchte. Ein kleiner Exkurs in die virenverseuchten Gedanken einer tickenden Zeitbombe.

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Let´s talk about Sex

Es ist Ostern. Das Fest der Auferstehung. Der Geburt. Und jeder Geburt wohnt ein Zeugungsakt inne. Ostern feiert die Auferstehung Jesu Christi mit dem Symbol des Hasens, als Symbol der Fruchtbarkeit.

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Kultiviertes Durchdrehen

Ich habe keine Ahnung, wann genau noch einmal die Quarantäne - Zeit begonnen hat, aber mittlerweile merke ich, was Hannah Arendt damit meinte, als sie soziale Interaktion als Bedingung des Seins bezeichnete.

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Der blöde Hund

Es ist erst einige Minuten her, dass ich einem Mitstudenten, natürlich auf akademisch adäquatem Niveau, die Meinung gegeigt habe. Aber was gibt diesen und anderen Worten eigentlich ihre Kraft? Oder anders gefragt: Kann Bello einen Knochen wollen?

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Schöne Träume

Eine faszinierende Gute Nacht Geschichte für Ultra Realisten. Obwohl sie eigentlich ganz normal ist.

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Am Fenster

Von dem schönen Moment, an dem dunkle Gedanken noch vom Schwarz der Nacht verdeckt sind.

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Ein Herz kann man nicht überreden

Über die Gewalt und das Jetzt und warum wir immer noch nicht auf sie verzichten (können).

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Das ist die Wahrheit

Es gibt wohl keinen Begriff, der so oft zweckentfremdet wurde, wie der der Wahrheit. Das liegt vielleicht an der schwammigen Definition „wahre und gerechtfertigte Meinung“ oder daran, was das vorher Gesagte beinahe impliziert: Das keiner so genau weiß, was das ist – Wahrheit.

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Der Schein trügt

Vom Aberglauben, dass man Glück kaufen kann und dem ungeahnten potential, das es absolut kostenlos ist, gut auf Kosten des Unglücks, aber wer mag darauf nicht gern verzichten?!

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Der Fuchs

Über die Mitte des letzten Jahrhunderts hat sich ein „entvant terrible“ einen Namen gemacht, dass heute noch so streitbar ist wie zu Zeiten seines Wirkens. Michel Fouceault.

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Die Seele

Was ist das, was von uns allen so mystifiziert unser Ich ausmacht? Betrachtet man den Körper zuvorderst als das, was es erscheint, nämlich als Ansammlung von Organen, Körperteilen und Nervenzelle, so mag man kaum glauben, dass sich etwas Unphysisches wie die Seele darin verbergen kann.

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Ich sag' Nichts

Wenn nichts passiert ist, ist dann nicht doch etwas passiert, nämlich das Nichts? Ein kleiner Exkurs in die Welt der konsequenten Definition eines Begriffes, der uns so geläufig ist, von dem aber die meisten keine Ahnung haben.

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Faust war nur ein Schauspieler

Warum der viel studierte Intellektuelle eigentlich mit Mephisto auf Tour ging.

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Charisma

Was für ein wunderschönes Wort. Und wenn man weiß, wofür es steht wird es zwar ein bisschen akademischer, aber diese melodische Buchstabenaneinaderreiung wird dann noch auf ein ganz anderes Podest gehoben.

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Diskurs über „du weißt schon wen“

Das Unaussprechliche hat viele Namen und noch mehr Gesichter. Wenn man einmal genau hinschaut, übernimmt die Kommunikation des Unaussprechlichen Macht unserer Sprache.

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(Kurzge-)Macht

Von den meisten wird sie groß gedacht. In den Händen von Staatenlenkern und Konzernchefs beheimatet, organisiert sie das Chaos der Welt. Zumindest versucht sie es.

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„Ich hätte so Lust auf…“

Ja, worauf denn? Auf das, woran jetzt die meisten denken, Autofahren, reich zu sein oder ganz profan: essen? Tugenden, Geld, Liebe, es gibt so viele Wege zur und der Lust, dass wir vielleicht die Lust mal wieder auf den Boden der Tatsachen holen sollten.

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Nutten und Bier

Was kann man an einem Zustand, der einen zügellos macht, auch noch schönreden? Fragt Kleinias den Athener im Nomoi (Das Gesetz), einem berühmten der Bücher Platons über Sokrates, den Athener. Gute Frage: Was ist ein Symposion?

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Babys im 7/8 Takt

Morgens um zwei oder halb drei, wenn man glaubt, dass zwischen hochgeklappten Bürgersteigen Ruhe einkehrt, entschuldige ich mich heimlich bei meinem Opa.

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Die fliegenden Kühe von Benedikt

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber ich nehme mir oft etwas vor und dann läuft es am Ende ganz anders, als ich mir das vorgenommen habe. Wieder hat mir der Zufall ein Schnippchen geschlagen. Wieder hatte das Schicksal etwas anderes mit mir vor. Aber, wie kann das sein?

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Er hat es doch nur gut gemeint …

Jeder von uns hat ihn und das besonders perfide an ihm ist, dass er immer in Opposition zu dem steht, was unser Verstand gerade von uns erwartet. Man kann sich also nicht einmal darauf verlassen, dass er es gut mit uns meint, oder? Dieser verdammte innere Schweinehund.

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Der Herr der Fliegen

Manchmal hat man das Gefühl, dass man die, entschuldigen Sie den Ausdruck: „Scheiße“, magisch anzieht. Wir haben etliche Begriffe und Wortwendungen, die das meinen glauben zu machen. Ob da was dran ist? Scheißt der Teufel immer auf den größten Haufen?

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Versöhnung

Jeder gerät hin und wieder in einen Streit und ein jeder bezieht dabei egoistische Positionen, die eine Versöhnung mit dem Gegenüber noch um ein weiteres erschweren. Aber warum ist es so schwer, sich zu versöhnen?

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Ode an das Argument

Der Philosophie wirft man ja oft vor, an der Realität vorbei zu denken. Das denken der Gedanken, sozusagen. Gewiss, Philosophen denken viel nach, aber worüber, und was kann sich ein Normalsterblicher davon kaufen?

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Waschmaschinen und die Liebe

Ja, es gibt Nachrichten, die sind so obligatorisch, dass man sie schon wieder erwähnen darf: Der Sonntag, in beinahe allen Kulturen gibt es ihn, und dennoch arbeiten wir fleißig daran, auch ihn, im Zuge der Effektivierung der Wirtschaft abzuschaffen. Ob das eine gute Idee ist?

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Wahrer Luxus - keine Zeit

Wer plötzlich mit sich und dem Leben an und für sich allein gelassen wird, ist im ersten Moment meist überfordert. Die Taktung des Lebens fehlt. Die Motivation für den Moment scheint verloren. Der Sinn des Lebens ist - futsch.

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Die wahrscheinlich wirklich schönste Nebensache der Welt

Prokrastination - Was klingt wie die sprachlich kaum zu verschlimmbessernde Situation von irgendeiner widerlich wuchernden Krebsart, ist eigentlich das unschuldige Wort für die heimliche Königin aller Tätigkeiten: das Nichtstun.

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Das himmlische Kind

Erinnern Sie sich noch? Wenn früher „der Wind, der Wind, das himmlische Kind“ seine Liedchen unter der Türschwelle pfiff? Und wie sie gespannt lauschten, was es wohl zu berichten hat? Jetzt ist es wieder soweit.

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Ich möchte heute kein Kind sein

Immer wieder sprechen die Erwachsenen oder sogar die noch älteren davon, wie leicht es due Jugend von heute haben müsse. Im Internet könne man alles nachschauen, der Kühlschrank ist nie leer und das größte Problem ist, dass der Akku immer geladen sein müsse. Stimmt das?

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Ich wähl das Kaninchen mit der Taschenuhr

Weil: Macht sonst keiner. Oder so. Es ist wieder Wahlkampf und die Stadt ich tapeziert mit Plakaten von Gesichtern die vordergründig viel versprechen und jegliche Fehler im Lebenslauf oder den Ansichten entweder wegretuschiert oder weg erzogen haben. Ein kleiner Blick.

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Wenn man in 100 Jahren auf uns schaut

Jedes Zeitalter empfand sich als das Ende einer langen Kette von Entwicklungen. Und jedes Mal hat man seinen eigenen Status quo als das Ultimative, das bestmögliche tituliert. Alles immer ziel orientiert. Im Fokus auf einen Punkt, den man nie erreichen kann oder wird.

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Sehr geehrte Damen und Herren und so

la vie, das Leben, ist die Chance, sich immer wieder neu zu erfinden. Ein Umstand, den viele scheinheilig predigen aber beim „work in progress“ nicht nur meist negieren, sondern auch Lügen strafen.

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„Severin Mikro-Urknall-Imitator“

Um Wasser zu kochen, braucht es eine Temperatur von 100 Grad. Was sich allerdings mikrochemisch bei 27 Grad Celsius abspielt, kann man sich besser vorstellen, wenn man sich die Szenerie philosophisch betrachtet, denn wenn Wasser bei 100 Grad oxidiert, dann liegt 27 Grad definitiv unter dieser Marke.

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Bandersnatch von Tante Lisbeth

Vor einigen Jahren wurde ein Leonardo da Vinci für 400 Millionen Dollar verkauft. Das war natürlich schon herausragend, aber auch andere Werke erreichen spielend schwindelerregende Preise. Woran liegt das? Was macht Kunst oder die Werke von Kreativen so begehrenswert?

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Ich kann das nicht

Mathe, Englisch, Rechtschreibung, fliegen oder zaubern, häufig lautet die Selbsteinschätzung: Ich kann das nicht. Dabei ist meist das Einzige, was man nicht kann, sich zu überwinden es zu erlernen. HÄ?

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Grüß' Gott

Und plötzlich begegnet dir bei einem sinnierenden Spaziergang Gott. Großartig, was er wohl zu sagen hat, wenn ich ihm meine Liebe gestehe. Ein lyrischer „Dialog“.

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Nein zu „ja!“

Es gibt so unendlich viele Dinge, zu denen man „ja“ sagen könnte und wollte, aber wer zu Tabak „ja!“ sagen kann, ist zumindest keiner, dem das Leben des Konsumenten wichtig ist.

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Sonntag

Es gibt, zumindest im julianischen Kalender, einen Sonntag. Gefeiert wird dieser, an und für sich, als „Tag des Herrn, seit Karl des Großen, der 804 zum Kaiser der Franken gekrönt wurde. Aber was machte den Sonntag so besonders?

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Autonomie

Wie oft sagen wir zu Dingen „ja“ die wir eigentlich verneinen wollen. Wie stark sind die Druckfunktionen der Konventionen wirklich? Wie frei sind wir?

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ICH VERSTEH NIX!

Seine Melodien kennt jeder, trotzdem spricht jeder derzeit über Hegel, den außer einigen Eingefleischten keiner wirklich kapiert. Aber zum Schöpfer der Europahymne hat jeder ein Bild im Kopf.

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Kulturelle Atombombe

Leider sind wir für den heutigen Artikel drei Tage überfällig, obwohl ein Andy Warhol doch eigentlich seiner Zeit immer voraus war. Was aber machte diesen Jungen aus einem kleinen Nest in Polen, der mit seiner Mutter und den Geschwistern dem Vater nach Pittsburgh nachzog, so besonders?

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Die Tür

Täglich durchschreiten wir sie. Egal ob elektronisch nach rechts und links oder analog nach außen oder innen, die Tür ist mehr als nur ein Raumteiler. Sie ist eine typische Reminiszenz an ihre Entstehungszeit und Synonym für Privatsphäre. Und doch so viel mehr.

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Glück

Pragmatisch könnte man sagen: Glück ist ein unerwarteter und unverdienter Vorteil, der in einer übergeordneten Kohärenz zu einem subjektiv günstigen Zeitpunkt stattfindet. Und dennoch ist es so viel mehr.

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Zwischen Krippe und Covid

Es gibt Tage, da will man einfach nicht sprechen. Nicht weil es nichts zu sagen gäbe, sondern weil gewisse Stunden nicht mit Mantra artig wiederholten Apellen verseucht werden sollten.

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Warum mit dem Rauchen aufhören?

Als Choleriker rege ich mich über jeden Scheiß auf, was natürlich Vielen mächtig auf den Sender geht. Aber keiner fragt sich, ob mich ihr Gleichmut, oder sollte ich gar sagen ihre Gleichgültigkeit, auf den Keks geht?

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Wired? Sry, we´re closed!

- Theraphy? - Was vor mehr als 25 Jahren synonym für kommerziellen Grunge-Rock stand, wird heute sukzessive zum obligatorischen Termin im Kalender erfolgreicher und weniger erfolgreicher Protagonisten der modernen Welt. Die Frage ist nur, wem wird damit geholfen?

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EA sports macht auf Dauer auch nur fett

Amazon, maxdome und Netflix stehen grad auf dem Zenit ihres Geschäftsmodells. Ein Punkt an dem kein Wachstum mehr möglich scheint. Aber kann das Virtuelle das Reale ersetzen?

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stadt40 ©