Pflegefall im Alter?

Auch Arbeitgeber in der Pflicht!

Düsseldorf (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wir werden immer älter. So zumindest die Statistik. Solange wir noch jung sind und alles machen können, wonach uns ist, klingt das zunächst richtig super. Wenn man allerdings ein gewisses Alter erreicht hat, muss man feststellen, dass eben nicht mehr alles geht. Viele sind dann auf Hilfe angewiesen. Wie diese Hilfe finanziert werden soll, ist deshalb auch ein ganz großes Thema in der Politik. Fakt ist, dass die gesetzliche Pflegeversicherung bei Weitem nicht alle Kosten abdeckt. Um im Fall des Falles abgesichert zu sein, wird oft auf die private Vorsorge verwiesen. Aber es geht auch anders. Wie genau, verrät uns Oliver Heinze. Sprecher: Ohne den Einsatz der Mitarbeiter hätten viele Unternehmen ein Problem. Deshalb hat sich auch die Firma Henkel dazu entschlossen, ihr betriebliches Vorsorgesystem um eine Pflegezusatzversicherung namens CareFlex zu erweitern. O-Ton 1 (Martina Baptist, 24 Sek.): "Ab Januar 2019 bietet Henkel so allen 9.000 Mitarbeitern und Auszubildenden eine Basisabsicherung für ambulante, stationäre und teilstationäre Pflege. So ist es uns dann auch wirklich gelungen, für einen Großteil der Belegschaft ein System einzurichten, dass die Mitarbeiter automatisch abgesichert sind, ohne extra einen Antrag stellen zu müssen." Sprecher: Erklärt Martina Baptist - bei Henkel für die Altersvorsorge zuständig. Gemeinsam mit der Gewerkschaft IG BCE hat das Unternehmen eine deutschlandweit einzigartige Versicherung ausgehandelt, die den Mitarbeitern neben der Bürokratie noch mehr erspart. O-Ton 2 (Martina Baptist, 23 Sek.): "Wartezeiten und Ausschlussgründe, zum Beispiel wegen bestimmten Krankheiten, gibt es nicht. Unsere Henkelaner sind vom ersten Tag an vollumfänglich versichert. Eine lästige Gesundheitsprüfung, wie sie bei vielen Versicherungen üblich ist, gibt es nicht. CareFlex wird Bestandteil unserer betrieblichen Vorsorgesysteme und das heißt, der Mitarbeiter muss da an der Stelle keinen eigenen Beitrag aufbringen." Sprecher: Ist ein Henkelaner auf häusliche Pflege angewiesen, zahlt die Versicherung bei Pflegestufe zwei bis vier 300 Euro im Monat. Bei stationärer oder teilstationärer Pflege erhält der Versicherte einen monatlichen Zuschuss von 1000 Euro. Im konkreten Fall heißt das: O-Ton 3 (Martina Baptist, 22 Sek.): "Nehmen wir jetzt einen Platz im Pflegeheim. An unseren Standorten liegen die Gesamtkosten dafür laut Statistischem Bundesamt zwischen 3.220 und gut 4.600 Euro. Der Staat bezahlt ab Pflegestufe fünf gut 2.000 Euro. Das zeigt, egal wo: Es bleibt immer eine Lücke! Und diese Lücke kann dank CareFlex deutlich kleiner oder sogar ganz geschlossen werden." Sprecher: Hinzu kommt, dass jeder CareFlex den eigenen Bedürfnissen entsprechend aufstocken kann. Als verantwortungsbewusster Arbeitgeber setzt Henkel aber noch ein weiteres Zeichen. O-Ton 4 (Martina Baptist, 17 Sek.): "Man kann sogar auch seine Familie mitversichern: Lebenspartner, Kinder, Eltern und sogar Schwiegereltern. Damit zeigen wir auch in unserer neuen sozialen Leistung, dass uns die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtig ist. Ich würde mich freuen, wenn andere Unternehmen unser Modell zum Vorbild nehmen." Abmoderationsvorschlag: Schon vor gut 100 Jahren führte Henkel die betriebliche Altersversorgung ein. In den letzten Jahren folgten weitere soziale Leistungen für Mitarbeiter wie die betriebliche Berufsunfähigkeits- und die betriebliche Gesundheitsvorsorgeversicherung. Im Januar 2019 kommt nun mit CareFlex ein weiterer Baustein dazu. Alle Infos zu dieser Pflegezusatzversicherung finden Sie auch noch mal im Netz unter www.henkel.de. Bild: Tarif-Testsieger.de



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