\"Violinen der Hoffnung\"

Bilanz des Projektes

1. Ziel des Projektes

nrestauratoren Amnon (Vater) und Avshalom (Sohn) Weinstein bewahren in ihrer Werkstatt in Tel Aviv ca. 70 Geigen, deren Besitzer im Holocaust (der Shoah) ermordet wurden oder davor geflüchtet sind. Diese Instrumente sind von den israelischen Geigenbauern gesammelt und sorgfältig restauriert worden. Als „Violinen der Hoffnung“ schicken sie sie seit über 20 Jahren zu Konzerten auf der ganzen Welt (u.a. Paris, New York, Cleveland, Jerusalem, Berlin). Ehemals gespielt in Auschwitz, Buchenwald und Dachau stehen die Instrumente für die leidvolle Geschichte ihrer Besitzer und setzen durch die Musik ein Zeichen der Hoffnung. Amnon Weinsteins Vater war einer der ersten israelischen Geigenbauer. 1938 floh die Familie vor den zunehmenden antijüdischen Stimmungen aus Vilnius in Litauen in das heutige Israel. Außer Amnon und seinen Eltern hat niemand aus der Familie die Shoah überlebt. In den 1980er Jahren war Amnon Weinstein mittlerweile ebenfalls Geigenbauer geworden. Bei der Reparatur einer ramponierten alten Geige fand er im Inneren der Geige schwarzen Staub. Er fand heraus: Der Besitzer hatte im Männerorchester des Vernichtungslagers Auschwitz auf eben dieser Geige gespielt. Die Asche in dem Instrument stammte aus Ausschwitz.

Dieser Fund bildete den Auftakt zum Projekt „Violinen der Hoffnung“. Danach suchte Amnon Weinstein weitere Geigen, deren Besitzer während der Shoah ermordet wurden. Diese Geigen bleiben durch ihren Klang lebendige Zeitzeugen: Sie stehen für die individuellen Geschichten ihrer Besitzer. Sie werden von Amnon und Avshalom Weinstein gemeinsam restauriert und wieder zum Klingen gebracht. Indem diese Geigen wieder auf Konzertbühnen in der ganzen Welt gespielt werden, bleiben sie ein Zeichen der Hoffnung. „Diese Violi- nen,“ sagt Amnon Weinstein, „erklingen für Menschen, die nicht mehr unter uns sind..Jedes Instrument ist wie der Grabstein zu einem fehlenden Grab, für Körper, die eingeäschert wurden und denen man die Bestattung verweigert hat. Und diese Geigen sagen nun: Wir sind hier, für immer!“ 2015 erklangen die „Violinen der Hoffnung“ während eines Konzerts der Berliner Philharmoniker zum ersten Mal in Deutschland. Jetzt werden 16 dieser Geigen zum ersten Mal in Dortmund zu sehen und zu hören sein. Im November 2018, 80 Jahre nach der Reich- spogromnacht, werden die Instrumente eine Woche lang in einem umfangreichen Programm in Dortmund präsentiert: bei einer Aus- stellung (vom 10.11. bis zum 16.11.) sowie an zwei Konzertabenden (13./14.11.) mit den Dortmunder Philharmonikern im Konzerthaus Dortmund. Außerdem wird es – bisher einmalig in Deutschland – ein fünftägiges Schulprogramm geben. Auch in der Jüdischen Kultus- gemeinde, bei Gottesdiensten in den Dortmunder Stadtkirchen St Johann Baptist (Propstei) und St. Reinoldi sowie bei Konzertlesungen im Orchesterzentrum NRW und in der Technischen Universität werden die Geigen erklingen. Ihre Geschichten werden von den Projekt- gründern Amnon und Avshalom Weinstein erzählt. Für Amnon Weinstein und seinen Sohn Avshalom ist ihr Projekt nicht nur eine Art von historischem Gedenken an eine einst verschmähte Kultur und fast vergessene Menschen. Sie sehen in ihm auch eine Möglichkeit zur Begegnung von Menschen verschiedener Herkunft und Glaubensrichtungen, die in einem Konzert zusammenkommen: „Unsere Geigen bedeuten den Sieg der Menschlichkeit über das Böse und den Hass“. Für seine Bemühungen um die interkulturelle Verständi- gung wurde Amnon Weinstein 2016 die Ernst-Cramer-Medaille der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und das Bundesverdienstkreuz durch den damaligen Außenminister und heutigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier verliehen. Nach einem Konzert in Berlin kam eine Niederländerin, deren Großvater 1944 in Auschwitz ermordet wurde und auf dessen Geige im Konzert gespielt worden war, auf den Gast aus Tel Aviv zu. Die junge Frau hörte das Instrument in Berlin zum ersten Mal. Sie sagte zu Weinstein: „Es ist, als hätten die Philharmoniker meinem Opa das Leben zurückgeschenkt.“

2. Das durchgeführte Programm

AUSSTELLUNG „Violinen der Hoffnung“ Montag, 12. bis Freitag 16. November 2018 • 10–18.30 Uhr 16 Violinen sind im Konzerthaus Dortmund, Brückstraße 21, 44135 Dortmund, zu sehen.

THEMATISCHE GOTTESDIENSTE in den christlichen Kirchen (mit dem Klezmer-Quintett Dortmund) Samstag, 10. November 2018 • 18.30 Uhr Forumsgottesdienst in der kath. Propsteikirche St. Johannes Baptist, Propsteihof 3, 44137 Dortmund

Sonntag, 11. November 2018 • 11.30 h Gottesdienst in der Ev. Stadtkirche St. Reinoldi, Ostenhellweg 2, 44135 Dortmund

KONZERTLESUNGEN – „Klingende Zeitzeugen“ Vorträge von Amnon und Avshalom Weinstein • Musik: verschiedene Ensembles

Sonntag, 11. November 2018 • 15.00 Uhr Jüdische Kultusgemeinde Groß-Dortmund e.V., Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9, 44135 Dortmund Musik: Klezmer-Quintett Dortmund

Montag, 12. November 2018 • 17.00 Uhr Technische Universität Dortmund, Fakultät Kulturwissenschaften/Institut f. Anglistik u. Amerikanistik, George Mc Govern Foyer im Erdgeschoss vor dem Raum 0.406, Emil-Figge-Straße 50, 44227 Dortmund Musik: Geigen-Ensemble des Studentenorchesters Dortmund

Donnerstag, 15. November 2018 • 18.00 Uhr Orchesterzentrum NRW, Brückstraße 47, 44135 Dortmund Musik: Geigen-Ensemble des Orchesterzentrums NRW.

KONZERTE im Konzerthaus Dortmund Dienstag, 13. und Mittwoch, 14. November 2018 • 20.00 Uhr • Einführung: 19.15 Uhr 3. Philharmonisches Konzert mit den Dortmunder Philharmonikern Leitung: Gabriel Feitz Programm Pavel Haas: Scherzo triste op. 5 Der jüdische Komponist (*1899 in Brünn ) wurde 1941 nach Theresienstadt deportiert und 1944 in Auschwitz ermordet. Béla Bartók: Konzert für Klavier und Orchester, Nr. 3 Sz 119 Der ungarische Komponist und Pianist, der den Nationalsozialismus aufs Schärfste verurteilte, hatte Angst, dass sein Heimatland eine deutsche Kolonie werden könnte. Es trieb Bartók „weg aus der Nachbarschaft dieses verpesteten Landes“ und veranlasste ihn 1940 zur Emigration in die USA. Anton Bruckner: Sinfonie Nr.9 d-moll Bruckner war österreichischer Komponist der Romantik, Organist und Musikpädagoge.

SCHULPROGRAMM Montag, 12. bis Freitag, 16. November 2018 Das Schulprogramm zielt darauf ab, dass die beteiligten Schulklassen und Kurse durch eine intensive Vorbereitung und Nachbereitung, durch Vorträge, unmittelbare Anschauung in der Ausstellung und durch ein Kammerkonzert mit den „Violinen der Hoffnung“ einen emo- tionalen Zugang zu den Themen „Shoah, Erinnerungsarbeit und Einsatz gegen Antisemitismus und Rassismus“ gewinnen. In Zusam- menarbeit mit zahlreichen Schulen Dortmunds werden die Gründer des Projektes Amnon und Avshalom Weinstein über ihre Arbeit und die Geschichten einzelner Geigen informieren; die Vorträge werden von einzelnen Musik-Ensembles begleitet. Dieses Programm für Schüler*innen wurde insgesamt fünfmal präsentiert:

? Mo., 12.11., 11.00 h: Während der Pressekonferenz im Konzerthaus Dortmund, Brückstr. 21, 44135 Dortmund (Geigen-Ensemble des Orchesterzentrums NRW)

? Di., 13.11., 12.00 h: Orchesterzentrum NRW, Brückstr. 47, 44135 Dortmund (Geigen-Ensemble des Orchesterzentrums NRW)

? Di., 13.11., 13.30 h: Orchesterzentrum NRW, Brückstr. 47, 44135 Dortmund (Geigen-Ensemble des Orchesterzentrums NRW)

? Mi., 14.11., 09.30 h: Orchesterzentrum NRW, Brückstr. 47, 44135 Dortmund (Geigen-Ensemble der Musikschule Dortmund)

? Mi., 14.11., 11.30 h: Orchesterzentrum NRW, Brückstr. 47, 44135 Dortmund (Geigen-Ensemble der Musikschule Dortmund)

3. Erfahrungen – eine vorläufige Auswertung

Die AUSSTELLUNG „Violinen der Hoffnung“ in zwei Vitrinen und 16 Violinen in der Eingangshalle des Konzerthauses wurde von vielen Menschen besucht. Die Tafeln an den Instrumenten erklärten in Kurzfassung deren Herkunft und „Schicksal“. Die Besucher, be- sonders die jungen Leute, verweilten teilweise minutenlang an den Vitrinen. Die Ausstellung wurde am Montagmorgen in Anwesenheit der Presse, eines Musik-Ensembles und einer 70-köpfigen Schülerschar eröffnet.

Die THEMATISCHEN GOTTESDIENSTE in den christlichen Kirchen waren von ca. 550 Menschen besucht. Sie waren ein klares Be- kenntnis gegen den auch aus der christlichen Tradition genährten Antijudaismus und Antisemitismus und wurden inhaltlich und musika- lisch (Kantor der Reinoldi-Kirche, Klezmer-Quintett) sorgfältig gestaltet. Assi Weinstein, Amnon Weinsteins Frau, Nachfahrin der Bielski- Partisanen und ehemalige Journalistin, antwortete mir auf die Frage, was sie bei ihrem Aufenthalt in Dortmund am stärksten bewegt habe: „Die christlichen Gottesdienste.“

KONZERTLESUNGEN – „Klingende Zeitzeugen“ Über 100 Besucher*innen waren am Sonntagnachmittag in die JÜDISCHE KULTUSGEMEINDE Groß-Dortmund e.V. gekommen. Die Begrüßung und Einführung von Rabbiner Baruch Babaev, die ausdrucksstarke jüdische und jiddische Musik des Klezmer-Quintetts, die bewegenden Erzählungen von Avshalom Weinstein und der Vortrag einer hoffnungsvollen chassidischen Erzählung durch Amnon Wein- stein gaben der Zusammenkunft einen besinnlichen und doch auch frohmachenden Akzent. Die persönlichen Grüße aus der katholischen und evangelischen Gemeinde machten die ökumenische Vielfalt und Einheit der Religionen deutlich. Im überfüllten George Mc Govern Foyer der TECHNISCHEN UNIVERSITÄT DORTMUND hatten sich am Montagnachmittag 120 wa- che und wachsame junge Studenten versammelt, um den Worten Avshalom Weinsteins und der Musik ihrer vier Kommiliton*innen aus dem eigens zusammengestellten Violinen-Ensemble des Studentenorchesters zu lauschen. Die verantwortliche Dozentin Frau Julia Satt- ler schrieb aus Chicago: „Vom Institut für Anglistik und Amerikanistik habe ich begeisterte Reaktionen von Studierenden wie auch von Lehrenden erhalten. Das war wirklich eine ganz wunderbare Veranstaltung am letzten Montag! Ich freue mich sehr, dass wir diese Ver- anstaltung an unserem Institut durchführen konnten.“ Vollbesetzt war auch der große Kammermusiksaal mit 350 Plätzen im ORCHESTERZENTRUM NRW, als das Konzerthaus nochmals zu einer offenen Veranstaltung am Donnerstagabend eingeladen hatte. Bilder aus den Konzentrationslagern, Beschreibungen des Projekts „Violinen der Hoffnung“ durch Avshalom Weinstein und die Musik eines Trios aus dem Orchesterzentrum machten auch hier wieder die Bedeutung der Erinnerungsarbeit deutlich.

Die PHILHARMONISCHEN KONZERTE im Konzerthaus Dortmund (1550 Sitzplätze) waren an beiden Tagen nahezu ausverkauft. Vor Beginn gab der Dirigent Gabriel Feitz eine ausführliche Einleitung in die zeitgeschichtlichen und musikalischen Hintergründe des Programms. Vier „Geigen der Hoffnung“ wurden in den Konzerten gespielt. Eine der jungen Violinistinnen sagte über ihre Erfahrungen: „Es war für mich eine große Ehre, auf einem der Instrumente spielen zu können. Ich habe es gern gemacht, auch wenn es mit zusätzli- chem Einspielen verbunden war. Ich bin dankbar für die Erfahrungen und werde dieses Erlebnis in lebendiger Erinnerung behalten.“

Das SCHULPROGRAMM wurde von über 600 jungen Menschen besucht, von Schüler*innen aus den Klassen 9-13 und aus den (Grund- und Leistungs-)Kursen 9-13 der folgenden weiterführenden Schulen: Realschule Hagen-Halden, Privatgymnasium Stadtkrone, Helm- holtz-Gymnasium Dortmund, Gustav-Heinemann-Gesamtschule, Immanuel-Kant-Gymnasium, Martin-Luther-King-Gesamtschule, Helene-Lange-Gymnasium, Goethe-Gymnasium, Heinrich-Heine-Gymnasium, Heinrich-Böll-Gesamtschule. Es wurde insgesamt fünfmal präsentiert. Der Vortrag des Ensembles aus dem Orchesterzentrum mit dem musikalischen Leiter Prof. Alexander Hülshoff und dem faszinierende Violinisten Akihiro Takeda begeisterte durch sein anspruchsvolles Niveau. Der japanische Virtuose im Alter von 27 Jahren interpretierte einen Nigun („Seelenmelodie“) des jüdischen Komponisten Ernest Bloch so ausdrucksstark, dass die Zuhörer ermutigt wurden, ihre ureigenen Seelenmelodie zu suchen und in ihrem Leben wirksam werden zu lassen. Hervorzuheben ist auch der Beitrag der Schüler*innen der Musikschule Dortmund. Nur drei Programmpunkte seien erwähnt:

- Zwei Geschwister ließen mit Geige und Violine die Klezmer-Kultur lebendig werden. - Eine junge Cellistin spielte das Stück eines modernen Komponisten und zitierte gleichzeitig eine Grabinschrift in hebräischer

Sprache. - Und auch Amnon Weinstein und das Lehrer*innen-Team der Musikschule haben neu dazugelernt: Das Team hatte drei kleine Filmmelodien des „jüdischen“ Komponisten und Schauspielers Charlie Chaplin schon eingeübt, bevor die stellvertretende Lei- terin Frau Hartmann entdeckte, dass Chaplin gar kein Jude war. Die Nazis hatten diese Information fälschlicherweise in die Welt gesetzt. Für heute können wir davon lernen, wie hartnäckig, jahrzehntelang sich bösartige Fake-News halten können.

Noch am Abend der Konzertlesungen im Schulprogramm erhielt ich Mails mit Sätzen wie diese: „Lieber Herr Borgschulte, ich bedanke mich ganz herzlich für das bewegende Konzert heute. Viele meiner Schüler waren tief beeindruckt – ebenso wie ich.“

WEITERE BEGEGNUNGEN UND ENTDECKUNGEN Avshalom Weinstein, Akihiro Takeda und ich besuchten noch eine Klasse in der Martin-Luther-King-Gesamtschule, wo wir ähnliche Erfahrungen wie im übrigen Schulprogramm machten. Am Freitagmorgen wurden die Familie Weinstein und meine Frau und ich vom Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Herrn Ulrich Sierau empfangen. Es war ein herzliches Zusammentreffen, bei dem auch Möglichkeiten der zukünftigen Zusammenarbeit auf dem jugendpädagogischen und dem musikalischen Feld erwogen wurden. Wir besuchten auch die Zeche Zollern. Die Leiterin des Museums Frau Dr. Anne Kugler-Mühlhofer zeigte uns den Raum „Zwangsar- beiter“ – und sofort entdeckten sie und das Ehepaar Weinstein das gleiche grundlegende Konzept ihrer Arbeit: Eine Vermittlung über den Holocaust und insgesamt über die Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus kann heute – da nur noch wenige Zeitzeugen lebendig sind – nur gelingen, wenn persönliche Schicksale, Lebensläufe und Begebenheiten anschaulich gemacht werden. Auf der Rückfahrt machten wir Halt an der katholischen Kreuzkirche und betrachteten dort eine Bildhauerarbeit am Eingang der Kirche, die das jahrhundertealte Motiv der „Ecclesia“ (Kirche) und der „Synagoga“ (Judentum) darstellt: Die Kirche als demütige Empfängerin des Heilswerkes Jesu Christi und das Judentum als das blinde Volk, das von Jesus Christus für alle Zeiten verstoßen wird. Dieses Motiv der kirchlichen Kunst, das vereinzelt seit dem 4. Jahrhundert, dann seit der Mitte des 9. Jahrhunderts als großes allegorisches Figurenpaar Tausende von Kirchbauten, Gemälden und Fenstern „ziert“, ist Ausdruck eines tiefsitzenden christlichen Antijudaismus und Antisemitismus, die zu den geschichtlichen Ursachen des Holocaust zählen. Unsere Gäste waren dankbar für die Erklärungen und gleichzeitig tief bestürzt über deren Inhalt.

4. Impulse Das Projekt „Violinen der Hoffnung“ hat in Dortmund vielfältige Spuren hinterlassen und wird es – hoffentlich(!) – weiter tun. Eine zusammenfassende Broschüre sollte die genannten Erfahrungen und weitere Impulse verdeutlichen. Außerdem sollte eine Initiative zur Kennzeichnung (in extremen Fällen auch zur Beseitigung) antisemitischer Kunst in christlichen Kirchen ergriffen werden.

Dortmund, 17.11.2018

Georg Borgschulte Avshalom Weinstein mit 4 Schülerinnen

der Musikschule Dortmund Foto: Maryla Borgschulte

4 von 16 „Violinen der Hoffnung“

Akihiro Takeda spielt den „Nigun“ von Ernest Bloch Foto: Maryla Borgschulte




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