Aktuelle Meldungen

Rollerfahrer verunglückt +++ Verkehrsunfallflucht


Rollerfahrer verunglückt

Am Samstag, den 24.08.2019, gegen 16.27 Uhr, meldeten Passanten einen verunfallten Rollerfahrer, der neben seinem Kleinkraftrad auf dem Boden in Höhge Davertstr. 131 liege.

Bei Eintreffen der entsandten Polizeibeamten wurde der 71-jährige Rollerfahrer (Kleinkraftrad) aus Münster bereits im Rettungswagen behandelt. Nach eigenen Angaben habe er ein Probefahrt mit dem nicht versicherten Roller durchgeführt. Dabei sei er zu Fall gekommen. Bei dem Verkehrsunfall entstand kein Sachschaden,allerdings Personenschaden. Da der 71-Jährige angegeben hatte, Wodka getrunken zu haben, wurde ein freiwilliger Atemalkoholvortest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 1,98 Promille.

Der 71-Jährige hatte sich bei seinem Sturz eine Kopfplatzwunde zugezogen, die nach dem Transport zu einem Krankenhaus dort versorgt wurde. Gleichzeitig wurde ihm dort vom behandelnden Arzt eine Blutprobe entnommen. Nach erfolgter Behandlung konnte der Rollerfahrer das Krankenhaus wieder verlassen. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige.

Verkehrsunfallflucht

Am Samstag, den 24.08.2019, gegen 12.45 Uhr, informierten Verkehrsteilnehmer auf der BAB A43 in Fahrtrtg. Münster die Polizei Münster darüber, dass ein Kraftfahrzeug mit einem polnischen Kennzeichen mit erheblichen Schlangenlinien unterwegs sei. Im weiteren Verlauf erfolgte der Hinweis, dass besagter PKW inzwischen auf die BAB A1 in Fahrtrichtung Bremen aufgefahren sei. Noch bevor die verständigten Streifenbesatzungen der Autobahnpolizei den PKW erreichen konnten, wurde das Fahrzeug auf die Tank- und Rastanlage Münsterland Ost gelenkt. Hier verursachte der 40-jährige Fahrzeugführer aus Langenfeld einen Verkehrsunfall, da er beim Ein-/Ausparken mit dem vor ihm parkenden Kfz. kollidierte. Trotzdem er von einem Zeugen auf den Verkehrsunfall aufmerksam gemacht worden war, setzte er seine Fahrt über die Autobahn in Richtung Bremen fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Beim Verlassen des Geländes der Tank- und Rastanlage konnte er von den entsandten Streifenbesatzungen angetroffen werden. Nachdem dem 40-jährigen vom vorausfahrenden Streifenwagen das Signal zum Folgen gegeben worden war, reduzierte er seine Geschwindigkeit drastisch. Ein zweiter Streifenwagen sicherte das Kraftfahrzeug dann nach hinten ab, um gefährliche Situationen für den nachfolgenden Verkehr zu vermeiden.

Kurz hinter dem Verkehrskreuz Münster Nord konnte der 40-Jährige mit seinem PKW an einer geeigneten Stelle angehalten werden. Bei der Kontrolle wurde deutlicher Alkoholgeruch in der Atemluft des 40-Jährigen festgestellt. Ein freiwillig an Ort und Stelle durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von 2,24 Promille. Daraufhin wurde der Fahrzeugführer zu einer Polizeidienststelle gebracht, wo ihm von der diensthabenden Beretschaftsärztin eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Das Führen fahrerlaubnispflichtiger Kraftfahrzeuge wurde dem 40-jährigen bis auf weiteres untersagt. Ihn erwartet eine Strafanzeige.

Bei dem geschilderten Verkehrsunfall auf der Tank- und Rastanlage Münsterland Ost entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 1.000 Euro.



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