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Im Dialog: Münsters Zukunft +++ Politische DomGedanken +++ Förderung für Emsdetten

Im Dialog: Münsters Zukunft

(SMS) Münsters Wirtschaft steht im Mittelpunkt eines weiteren Stadtforums im Zukunftsprozess "Münster-Zukünfte 20-30-50" am Donnerstag, 29. August. Oberbürgermeister Markus Lewe lädt dazu gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, der Wirtschaftsförderung und der Initiative Starke Innenstadt in die Räume der NRW-Bank ein. Moderator ist Dr. Wulf Schmiese, Leiter der ZDF-Redaktion heute-journal.


Förderung für Emsdetten

Die Bezirksregierung Münster bewilligt der Stadt Emsdetten aus dem Städtebauförderprogramm 2019, „Aktive Zentren“ eine Zuwendung in Höhe von 565.000 Euro. Mit diesen Mitteln soll die Fußgängerzone Emsstraße neugestaltet werden.

Mit dem aus Landes- und Bundesmitteln stammenden Geld soll die Emsstraße dem Ausbaustandard des restlichen Innenstadtbereiches angepasst und städtebaulich aufgewertet werden. Zudem soll die Aufenthaltsqualität verbessert und bestehende bauliche Barrieren weitestgehend reduziert werden.

Die Gesamtkosten betragen rund 942.000 Euro. Der Fördersatz beträgt 60 Prozent.

Tageseltern für Familien

(SMS) Eltern mit Kindern von 1 bis 3 Jahren lassen ihre Kleinen gern von einer Tagesmutter oder einem Tagesvater betreuen. Rund ein Drittel der Betreuungsplätze für Kinder unter drei werden in Münster von Tageseltern angeboten. Weitere engagierte Frauen und Männer, die Freude am Umgang mit Kindern haben, kontaktfreudig sind, Verantwortung übernehmen möchten und gerne selbständig arbeiten, sind jederzeit in der "Familie" der Tageseltern willkommen.

Anmeldungen nimmt das Haus der Familie online unter www.haus-der-familie-muenster.de/unser-kursprogramm/info/T4141-075 entgegen; telefonische Anmeldung unter 02 51/41 86 60. Informationen, auch über spätere Kurse, gibt im Jugendamt die Beratungsstelle Kindertagespflege, 02 51/4 92-56 80, kindertagespflege@stadt-muenster.de.


Politische DomGedanken

„Wir stehen vor den Trümmern unserer Erwartungen“ – gleich zu Beginn seines Vortrags im Rahmen der DomGedanken setzt Dr. Andreas Rödder, Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, am Abend des 21. August im St.-Paulus-Dom in Münster einen starken Akzent. Der Historiker zieht Bilanz und skizziert seine Vision einer Europäischen Union (EU), die hoffnungsvoll stimmt: Die EU hat durch ihre Vielfalt und ihre historischen Errungenschaften Zukunftspotential – wenn sie sich flexibel und offen zeigt, keinen regulierenden Einheitsstaat anstrebt und historischer Realismus wie auch historisch-politische Kreativität und politischer Wille vorhanden sind und ausgebaut werden.




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