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AKW Sprengung +++ Kirche in Zahlen und Fakten +++ Elfriede Korn im Ruhestand

AKW Sprengung

(ots) Spezialisten haben seit Jahren darauf hingearbeitet: Der Kühlturm des stillgelegten Atomkraftwerks soll fallen. Anders als das Innere des Reaktorgebäudes ist der Turm nicht radioaktiv belastet. RWE hat sich gegen eine Sprengung entschieden, der rund 80 Meter hohe Turm wurde durch hineingefräste Schlitze statisch geschwächt. Jetzt werden Stützen entfernt, sodass die rund 15 Tausend Tonnen Beton kontrolliert einstürzen, so der Plan. "SWR live: Der Turm fällt - Letzter Akt für das AKW Mülheim-Kärlich" Ab 14:30 Uhr berichtet "SWR live" vor Ort.

 

Kirche in Zahlen und Fakten

Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht heute (8. August 2019) die Broschüre Katholische Kirche in Deutschland – Zahlen und Fakten 2018/19 mit weiteren Daten aus der kirchlichen Statistik. Die völlig überarbeitete und neu gestaltete Publikation aus der Reihe Arbeitshilfen (Nr. 306) informiert über Zahlen des Jahres 2018 und aktuelle Entwicklungen bis in das Jahr 2019. Die Eckdaten der (Erz-)Bistümer, die die Deutsche Bischofskonferenz bereits am 19. Juli 2019 veröffentlicht hat, wurden für die Broschüre aufbereitet. Einordnende Beschreibungen ergänzen das Gesamtbild der katholischen Kirche in Deutschland und geben Antworten darauf, was diese in Deutschland und weltweit leistet.

Die Broschüre kann unter www.dbk.de in der Rubrik Publikationen bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.

 

Elfriede Korn im Ruhestand

(M.Buehrke) In jedem Jahr erhalten rund 60.000 Menschen in Deutschland die Diagnose Darmkrebs. Danach beginnt für die Betroffenen ein Weg, der oft Fragen aufwirft, für deren Beantwortung im Krankenhaus oder in der Arztpraxis mitunter die Zeit oder die richtigen Ansprechpartner fehlen. In diesem Moment schlägt unter anderem die Stunde der Selbsthilfegruppen wie die der Deutschen ILCO e.V., die sich mit allen Beteiligten eines therapeutischen Teams um die Belange von Menschen mit Darmkrebs oder einem künstlichen Darmausgang (Stoma) und deren Angehörige kümmern. Seit 17 Jahren ist Elfriede „Elfi“ Korn von der ILCO bereits in der Raphaelsklinik als Ansprechpartnerin für die Fragen der Patienten vor Ort und hat die Gründung des Darmkrebszentrums vor zehn Jahren begleitet.

Jetzt beendet Elfi Korn aus Altersgründen die Gruppenleitung sowie den Besuchsdienst der Deutschen ILCO, weiß diese Tätigkeit aber auf zukünftig in guten Händen: „Die Aufgabe des Besuchsdienstes vor Ort wird von Hildegard Schulte-Peine und Ludger Fliß übernommen, die ebenfalls beide Betroffene sind und genau wissen, welche Fragen die Patienten bewegen“.



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