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Öffentliche Domführung +++ Geld für Schüttdorf +++ Bezirksregierung fördert Dülmen

Öffentliche Domführung

Er bietet Wissenswertes und Spannendes über Glauben, Geschichte, Architektur, Kunst und ist deshalb ein beliebtes Ziel für Touristen ebenso wie für Einheimische: der St.-Paulus-Dom Münster. Die nächste öffentliche Führung durch die Hauptkirche des Bistums Münster findet am Samstag, 10. August, statt.

Die etwa einstündige Führung beginnt um 13.30 Uhr. Treffpunkt ist – da das Paradies als Haupteingangsbereich des Doms bis Oktober wegen Sanierungsarbeiten gesperrt ist – der Eingang Kreuzgang im Bereich der Marienkapelle (vom Horsteberg aus erreichbar). Die Teilnahme kostet drei Euro pro Person, ermäßigt zwei Euro. Unter zwölfjährige Kinder können kostenlos dabei sein. Tickets gibt es unmittelbar vor Beginn bei der Führerin im Paradies. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt.

 

Geld für Schüttdorf

Der Rheiner-Ohner-Damm verläuft im nördlichen Gebiet der Gemeinde Wettringen und war die frühere Verbindungsstrecke von der Stadt Rheine zur Gemeinde Ohne (niedersächsische Samtgemeinde Schüttorf). Er führt an dem Naherholungsgebiet "Haddorfer Seen" mit angrenzendem Campingplatz vorbei. Aus Gründen der Verkehrssicherheit ist hier eine separate, richtlinienkonforme Rad- und Gehwegeführung dringend geboten. Zudem muss die Straße in diesem Bereich grunderneuert werden.

Die zuwendungsfähigen Gesamtkosten belaufen sich nach einer Kostenschätzung auf rund 378.000 Euro. Davon bewilligt die Bezirksregierung Münster 264.800 Euro, das sind 70 Prozent. Die Baumaßnahme soll noch in 2019 abgeschlossen werden.

 

Bezirksregierung fördert Dülmen

Die Bezirksregierung Münster fördert die grundhafte Erneuerung eines Teilstücks des Radeweges an der Kreisstraße 27 zwischen dem Olfener Weg und der Fröbelstraße in Dülmen mit insgesamt 275.000 Euro.

Der Radweg befindet sich in einem äußerst schlechten Zustand, der die Erneuerungsarbeiten unumgänglich macht. Weil sich die Wurzeln angrenzender Bäume ausgedehnt haben, sind sowohl der Radweg als auch die Entwässerungsrinne an zahlreichen Stellen erheblich beschädigt worden. Geplant ist, den Radweg auf einer Länge von 870 Metern zwischen den beiden Straßen von Grund auf zu erneuern. Um zukünftig Schäden durch Baumwurzeln zu vermeiden, sind Sicherungsmaßnahmen, wie zum Beispiel eine vertikale Wurzelsperren, geplant.

 



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