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1.043.000 Euro für Ibbenbüren +++ Sparen mit Haushaltsgeräten +++ 1938 das Rad, 2019 der E-Scooter

1.043.000 Euro für Ibbenbüren

Die Bezirksregierung Münster bewilligt dem Kreis Steinfurt für den Rückbau der K 24 (Bocketaler Straße) zwischen Ibbenbüren-Laggenbeck undTecklenburg-Brochterbeck zugunsten eines rund 1.700 Meter langen Geh- und Radweges 1.043.000 Euro. Bei dem Ausbau der K 24 steht vor allem der Rückbau des überbreiten Querschnittes im Fokus. Die Fahrbahn soll auf eine Breite von 6,50 Meter reduziert werden. Der verbleibende Restquerschnitt soll soweit angepasst werden, dass auf der Westseite ein gemeinsamer Geh- und Radweg hergestellt wird. Diese Maßnahme dient vor allem zur Erhöhung der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer.

Mit der Baumaßnahme soll noch in 2019 begonnen werden und mit ihrer Fertigstellung ist in 2021 zu rechnen.

Sparen mit Haushaltsgeräten

(SMS) Besonders bei Haushaltsgroßgeräten, die häufig im Einsatz sind, stellt sich die Frage, wie hoch der Verbrauch ist. Geräte, die älter als acht bis zehn Jahre sind, sollten im Regelfall nicht mehr repariert werden, es sei denn, es handelt sich um sehr hochwertige Fabrikate. Normalerweise ist nach dieser Zeit ein neues Gerät viel effizienter als das Alte, so dass sich der Neukauf lohnt. "Auch liebgewonnene Gewohnheiten zum Beispiel beim Waschen sollte man überdenken", weist die städtische Umweltberaterin Beate Böckenholt auf das Sparpotential moderner Waschmaschinen hin. "Innovative Technik und neue Pflegemittel ermöglichen saubere Wäsche bei deutlich niedrigeren Temperaturen als zu Omas Zeiten." Tipps zum zeitgemäßen Waschen gibt es in der Umweltberatung im City-Shop, Salzstraße 21. Wer den Stromverbrauch seiner Geräte überprüfen möchte, kann sich dort ein Strommessgerät kostenlos ausleihen.

1938 das Rad, 2019 der E-Scooter

(SMS) Es wird immer enger auf Münsters Straßen: zu Autos, Fahrrädern und Fußgängern gesellen sich nun auch noch die E-Scooter. Eine Premiere im Straßenverkehr. Doch auch das Rad war mal neu in Münster. Davon zeugt die aktuelle Ausstellung "Alles auf Leeze" im Stadtmuseum, die die Entwicklung der Fahrradstadt Münster anschaulich dokumentiert. Um die gemeinsame Nutzung der Straße zu regeln, wurden schon 1938 die Radfahrer mittels zehn Pflichten ermahnt, auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht zu nehmen.

Sanierung der Paul-Schneider-Schule

(SMS) Eine Frischzellenkur "von Kopf bis Fuß" für die Paul-Schneider-Schule: Das städtische Amt für Immobilienmanagement saniert neben Grundleitungen auch das Außen-Mauerwerk und erneuert die Unterdecke der Pausenhofüberdachung.  Nach den Ferien dürfen sich die Schülerinnen und Schüler zugleich über neue Toiletten im Erweiterungsbau freuen. Handwerker führen zudem im Musikraum des Altbaus Regie: Dort tauschen sie den Fußboden aus. Ein Minibagger hilft dabei, den Unterboden für die neue Betonsohle auszuschachten. Investiert werden insgesamt 360 000 Euro. Die Arbeiten gehören zu einem umfangreichen Modernisierungspaket, das das Amt für Immobilienmanagement für 31 Schulen in Münster geschnürt hat.

Fernfahrerstammtisch

(ots) Am 7. August steht der Fernfahrerstammtisch an der Raststätte Münsterland-Ost an der Autobahn 1 um 17 Uhr unter dem Motto "Stress im Straßenverkehr".

Viele Fahrer verspüren eine hohe Belastung durch eine termingerechte Abholung oder Lieferung von Gütern. Auf langen Touren kann es zu Schlafmangel kommen. Diese und andere Faktoren, zum Beispiel das erhöhte Verkehrsaufkommen zur Ferienzeit, sorgen bei vielen für Stress am Steuer, die sich auch in Aggressionen widerspiegeln können.

Als Referent für den Fernfahrerstammtisch konnte Polizeihauptkommissar Michael Koppe zu dem Themenkomplex gewonnen werden. Der Polizist gibt Stressbewältigungsseminare für Kolleginnen und Kollegen und wird Mittwochabend Hilfestellungen zur Stressbewältigung geben können.

Knappe 1,2 Millionen für Rheine

Die Bezirksregierung Münster hat 1.190.500 Euro für die Eisenbahnüberführung „Hörstkamp/Staelskottenweg“ an der Bahnstrecke Löhne – Rheine in Rheine bewilligt.

Mit der Planung für die Erneuerung des Bahnüberganges „Hörstkamp“ ist im Zusammenhang mit der Erneuerung des elektronischen Stellwerkes im Jahr 1997 begonnen worden. Durch den Bau einer Unterführung unterhalb der Bahnstrecke Löhne – Rheine im Stadtbereich von Rheine wird die kreuzungsfreie Erreichbarkeit des Wohngebietes „Hörstkamp“ durch Fuß und Radverkehr erreicht. Die Unterführung hat die Form eines Trogbauwerkes. Gleichzeitig wird der Bahnverkehr auf der überführten Bahnstrecke durch die kreuzungsfreie Führung sowie eine Modernisierung der Stellwerke im weiteren Verlauf der Strecke ertüchtigt. Aufgrund eines bestehenden Planfeststellungsbeschlusses, welcher in naher Zukunft seine Gültigkeit verloren hätte, wurde die Maßnahme bereits im Jahr 2018 begonnen. Die Baumaßnahme soll im Jahre 2021 fertiggestellt werden.

 



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