Wird es grün und digital?

Der Verkehrstag Münsterland an der FH Münster diskutiert am 20. April die Mobilität von morgen. In den Vorträgen geht es um Alltagsmobilität, intelligente Verkehrssysteme für überfüllte Städte und einen Blick über die Grenzen auf Mobilitätskonzepte europäischer Nachbarn.

Münster - Die Mobilität von morgen wird postfossil und autonom – so lauten zumindest viele Versprechen aus Politik oder Werbung. Das eigene, privat genutzte Fahrzeug soll in den Hintergrund und der Umweltverbund in den Vordergrund treten. Motorisierter Individualverkehr wird dann hauptsächlich über Mobilitätsdienstleister mit vernetzten, selbstständig fahrenden und miteinander kommunizierenden Elektro- oder Wasserstoff-Fahrzeugen stattfinden.

Doch wann beginnt morgen? Und wie kommen wir in die neue, grüne, digitale Welt? Diese Fragen stehen im Fokus des nächsten Verkehrstags Münsterland am Fachbereich Bauingenieurwesen der FH Münster. Er findet am Dienstag (20. April) von 8:45 bis 13:30 Uhr als Online-Veranstaltung statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden sich unter fh-muenster.de/verkehrstag.

In den Vorträgen geht es unter anderem um Alltagsmobilität, intelligente Verkehrssysteme für überfüllte Städte und einen Blick über die Grenzen auf Mobilitätskonzepte europäischer Nachbarn. Die Referent*innen Julius Fluchtmann von der FH Münster, Prof. Dr Antonia Graf von der WWU Münster, Stefan Kaup von ESRI Deutschland und Adrian Ziser von Swarco Traffic Systems stehen nach ihren Vorträgen im Livechat für Fragen der Teilnehmer*innen und Diskussionen zur Verfügung. Der Verkehrstag Münsterland wird von der Ingenieurkammer-Bau NRW als Fortbildung anerkannt.

FH Münster

Foto: FH Münster/Katharina Kipp. Prof. Dr. Birgit Hartz, Prof. Dr. Jeanette Klemmer und Prof. Dr. Hans-Hermann Weßelborg (v.l.) haben den Verkehrstag Münsterland gemeinsam organisiert. Das Foto ist letztes Jahr vor Beginn der Pandemie entstanden, als die Konferenz zuletzt in Präsenz stattgefunden hatte.



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