Wie Männer in die Zukunft gehen (sollten)

Veranstaltung mit Erik Händeler zum Internationalen Männertag

Münster (pbm/al). Das sogenannte starke Geschlecht und wie es die Zukunft prägt: Diese Überlegung steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung zum Internationalen Männertag am Dienstag, 19. November, in Münster. Veranstalter ist das Männernetzwerk Münster, dem auch das Referat Männerseelsorge des Bistums Münster angehört.

Den Abend gestalten wird der Wirtschaftsjournalist, Autor und Zukunftsforscher Erik Händeler. Unter dem Titel „Die Geschichte der Zukunft – Warum das Verhalten von Männern die Zukunft prägt“ wird er darlegen, was Männer in einer Zeit, in der der Wohlstand aller entscheidend von den Menschen hinter den Maschinen abhängt, einzubringen haben.

Denn: Nachdem Maschinen einen sehr großen Anteil der materiellen Arbeit übernommen haben und Computer die strukturierte Wissensarbeit erledigen, geht es künftig um die Lösung von Problemen, die in der gedachten Welt stattfinden. Wer dann seine Zeit und Energie mit Statuskämpfen in seinem Unternehmen vergeudet, wird abgehängt.

Was das alles mit Männern zu tun hat und welche Strategien diese für die Zukunft mitbringen (müssen), das wird der Referent in durchaus streitbarer Manier erläutern. Besonders freut sich Händeler auf die anschließende Diskussion mit seinem Publikum.

Die Veranstaltung findet von 19.30 Uhr bis 22 Uhr im Priesterseminar Borromaeum am Domplatz 8 (Eingang zwischen LWL-Museum und Marktcafé) in Münster statt. Der Eintritt kostet fünf Euro. Interessierte können sich unter der E-Mail-Adresse bergel@bistum-muenster.de anmelden. Aber auch Kurzentschlossene sind willkommen.


Foto: Pixabay



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