Belgische Regierung besucht Impfzentrum

Impfzentren wird es bald in ganz Europa geben. Doch wie arbeiten die Nachbarländer? Diese Frage haben sich Vertreter der belgischen Regierung gestellt und angefragt, ob sie das Impfzentrum im Kreis Recklinghausen besuchen können.

Mit der Fertigstellung in der vergangenen Woche war es soweit. Knapp ein Dutzend Männer und Frauen, die in Belgien verantwortlich für die Planung und Koordination von Impfzentren sind, machten sich auf den rund drei Stunden langen Weg aus dem Nachbarland, um sich die Leichtbauhalle auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Recklinghausen anzusehen.

Neben der flexiblen räumlichen Lösung, für die sich die Kreisverwaltung entschieden hat, waren auch inhaltliche Fragen von großer Bedeutung: Wie viele Personen sollen am Tag mit Impfstoff versorgt werden? Wer darf in Deutschland impfen? Ist nur der Kreis für das Zentrum zuständig und woher kommt das medizinische Personal?

Landrat Bodo Klimpel und Christian Kappenhagen vom Fachdienst Immobilienangelegenheiten standen den Kolleginnen und Kollegen aus dem Nachbarland Rede und Antwort. 



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