Coronika

Der Plan zur Impfung der Bevölkerung in Ascheberg, Coesfeld, Havixbeck, Lüdinghausen...wird beraten

18.11.2020/Kreis Coesfeld. 17 Neuinfektionen meldet das Kreisgesundheitsamt aus Ascheberg (1), Coesfeld (2), Havixbeck (2), Lüdinghausen (3) Nordkirchen (2) Nottuln (3), Rosendahl (1) und Senden (3). Die Zahl der Gesamtinfizierten steigt auf 1819 bei 212 aktuell infizierten Menschen. In Quarantäne befinden sich 757. Von Corona gesundet sind 1585 Personen im Kreis Coesfeld. In den Krankenhäusern werden 17 Menschen aus dem Kreisgebiet behandelt. Eine Person wird intensivmedizinisch versorgt.

Der Krisenstab trat heute zur Beratung im großen Sitzungsaal zusammen, um sich zu dem Thema Impfung zu beraten.  

Der regelmäßig tagende Krisenstab des Kreises Coesfeld trat heute zusammen, um insbesondere das Thema der künftigen Impfung der Bevölkerung zu beraten. Eine kleine Arbeitsgruppe aus Krisenstab und Gesundheitsamt bereitet einen Vorschlag zur Vorgehensweise zur Impfung der Bevölkerung im Kreis Coesfeld vor, die im Krisenstab weiter beraten wird. Eine Herausforderung wird in der Impfung der Bevölkerung innerhalb eines möglichst kurzen Zeitraums gesehen. Dabei dienen die ersten Überlegungen von Bund und Land als Grundlage. Es wird davon ausgegangen, dass diese weiter aktualisiert werden. Die Mitglieder des Krisenstabens zeigten sich erfreut über die Möglichkeiten bald über Impfstoffe verfügen zu können.

 

Mit der Kampagne „#wirgegencorona“ spricht der Kreis Coesfeld gezielt die Bevölkerung an, um für die Einhaltung der AHA-Regeln zu sensibilisieren. Ein speziell entwickeltes Hilfsmittel für den Alltag ist „Coronika“. Dabei handelt es sich um eine kostenlose Tagebuch-App für Androidgeräte und demnächst auch für iPhones, in der die verschiedenen Kontakte, die man hat, eingetragen werden können. „Im Ernstfall, den wir keinem wünschen, können die Daten freiwillig und nur auf eigenen Anstoß an das Gesundheitsamt weitergegeben werden. Das würde die Arbeit der Kontaktnachverfolgung hier vor Ort massiv erleichtern“, erklärt Kreisdirektor Dr. Linus Tepe die App.



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