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Geld für Senden

Dorothee Feller überreicht Förderbescheid: 480.000 Euro für Senden

Münster/Senden. Insgesamt 19 Förderbescheide hat Regierungspräsidentin Dorothee Feller heute (Dienstag, 30. Juni) an 15 Kommunen (Billerbeck, Bocholt, Bottrop, Datteln, Emsdetten, Haltern am See, Lengerich, Lüdinghausen, Münster, Raesfeld, Reken, Rheine, Schöppingen, Senden und Waltrop) im Regierungsbezirk Münster übergeben.

Für Senden übereichte Regierungspräsidentin Dorothee Feller einen Förderbescheid aus dem Städtebauförderprogramm 2020 mit einem Volumen von insgesamt 480.000 Euro an den Kämmerer Walter Hauschopp.


Förderbescheide übergeben: v.l. Alfons Krause (Bezirksregierung Münster), Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Kämmerer Walter Hauschopp und Tiefbau-Leiter Klaus Mende.  Bildquelle: Bezirksregierung Münster
 

"Ich freue mich, dass ich Ihnen heute die Zuwendungsbescheide persönlich übergeben kann - gerade in dieser Zeit der Corona-Pandemie unter Einhaltung aller Hygienevorschriften. Trotz des mittlerweile geübten Umgangs mit Video- und Telefonkonferenzen ist mir der persönliche Austausch mit Ihnen wichtig", sagte Feller zu Beginn des Termins.

Mit den Städtebaufördermitteln aus dem Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen wird für Senden das Projekt "Innenstadt Senden" umgesetzt und damit ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse geleistet.

Mit dem bewilligten Geld werden die "Bakenstraße" ausgebaut und Umgestaltungsmaßnahmen am "Stadtplatz am Kanal" abgeschlossen. Der Kanal stellt als Naherholungsbereich ein wesentliches Element zur Attraktivitätssteigerung der Gemeinde Senden dar. Eine barrierefreie Verbindung zwischen dem Naherholungsbereich "Kanal" und der Innenstadt, mit einem zusätzlichen einheitlichen Gestaltungsbild, soll zu einer Stärkung der Innenstadt-Frequenz beitragen. Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für dieses Projekt liegen bei 960.000 Euro und werden vom Land und vom Bund gefördert.