Corona trifft die Ärmsten

terre des hommes-Projektpartner starten weltweit Schutzmaßnahmen für die Betroffenen

Osnabrück - (ots) - Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus verändert unser tägliches Leben und stellt die internationale Gemeinschaft vor völlig neue Herausforderungen. Besonders betroffen sind die Ärmsten, für die als Obdachlose, Kinder, die auf der Straße Leben und Slum-Bewohner der Ausbruch des Virus eine zusätzliche massive Bedrohung ihrer ohnehin schwierigen Lebenssituation bedeutet. "Welches Ausmaß die globale Pandemie haben wird, ist heute noch nicht absehbar. Sicher ist jedoch, dass es überall die Ärmsten besonders hart treffen wird. Wir müssen deshalb jetzt solidarisch handeln, für uns und für andere Menschen. Wir können die Pandemie nur stoppen und die Auswirkungen mildern, wenn auch die armen Menschen sich schützen können. Sie brauchen dringend unsere Hilfe", sagte Birte Kötter, Vorstand Kommunikation von terre des hommes.

Partnerorganisationen von terre des hommes helfen Kindern und ihren Familien, sich zu schützen und die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu überleben. Sie informieren Kinder und Jugendliche über das Virus und erklären, wie sie sich schützen können. Sie versorgen mangelernährte und chronisch kranke Kinder mit den notwendigen Lebensmitteln und Medikamenten. Gemeinsam mit den örtlichen Gesundheitsbehörden und Schutzzentren sorgen sie dafür, dass arme Menschen medizinisch versorgt werden. "In der Provinz Herat in Afghanistan informieren Projektpartner von terre des hommes über Schutzmaßnahmen und verteilen Hygiene-Artikel an 20.000 Frauen und ihre Kinder. In den indischen Metropolen Mumbai und Bhopal versorgen unsere Partner Tagelöhner, Bauarbeiter, Straßenverkäufer und Hausangestellte, die durch die Ausgangssperre nichts mehr verdienen und hungern. Und auch in Deutschland helfen wir Jugendlichen auf der Straße, wo sie unser Berliner Projektpartner Karuna medizinisch versorgt und mit Lunchpaketen ausstattet", so Birte Kötter.

Um die Folgen der Auswirkungen der Corona-Pandemie zu bekämpfen, bittet terre des hommes dringend um Spenden:

Spendenkonto DE34 2655 0105 0000 0111 22

Sparkasse Osnabrück



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