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USA planen in Corona-Krise Vier-Billionen-Dollar-Hilfspaket für Wirtschaft.


Angesichts der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise hat US-Finanzminister Steven Mnuchin am Sonntag ein Soforthilfepaket von vier Billionen Dollar (gut 3,7 Billionen Euro) für Unternehmen in Aussicht gestellt. Gemeinsam mit der US-Notenbank arbeite die Regierung an einem "bedeutenden Paket von bis zu vier Billionen Dollar , das wir zur Unterstützung der Wirtschaft verwenden können", sagte Mnuchin im Sender "Fox News Sunday".

In den USA breitet sich das neuartige Coronavirus schnell aus. Laut der Johns-Hopkins-Universität wurden bislang mehr als 26.000 Infektionsfälle gezählt. Zudem wurden mindestens 340 Todesfälle registriert.

Für rund 30 Prozent der Menschen in den USA gelten wegen der Coronavirus-Pandemie bereits Ausgangsbeschränkungen. Betroffen sind mehrere Bundesstaaten und unter anderem die drei größten Städte New York, Los Angeles und Chicago.

mkü/isd/jes

© Agence France-Presse


Kommentar: Es ist wieder einmal bezeichnend, dass vier Billionen Dollar in die Wirtschaft und nicht in Gesundheit und Soziales gepumpt werden sollen.

Wer spricht von den Menschen? Es gibt keine Tests, keine Betten und schon gar Niemanden, der sich ein Bett leisten könnte, für den Fall, der Fall tritt ein.

Barack Obamas Ansatz eine gesetzliche Versicherungspflicht einzuführen hat Trump in die Tonne getreten, ja sogar rückgängig gemacht.

Wie dumm und ignorant kann ein Präsident denn sein? Seine Wähler büßen es jetzt.

Und so jemand wird womöglich wiedergewählt???



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