Rote-Bank-Aktion gegen Gewalt an Frauen

"Geschlechtsspezifische Gewalt“ wird sichtbar.

Münster (SMS) Mit der Rote-Bank-Aktion soll auf Gewalt gegen Frau aufmerksam gemacht werden. Vorbild ist die Aktion „Panchina rossa“ aus Italien, mit der für das Thema „geschlechtsspezifische Gewalt“ sensibilisiert wird. 

Das Gleichstellungsamt der Stadt und der Arbeitskreis Gewaltschutzgesetz nahmen den Tag gegen Gewalt an Frauen (25. November) zum Anlass, bereits am Donnerstag mit Oberbürgermeister Markus Lewe auf der roten Bank ein Gespräch zum Thema zu führen. Ursula Saatz vom autonomen Frauenhaus Münster nahm für die Frauen den Platz auf der Bank ein (Foto). 

Am Freitag wird die rote Bank auch an weiteren Adressen in der Stadt zu Unterhaltungen über das Thema „Keine Gewalt gegen Frauen“ Station machen. Dann nehmen Landgerichtspräsident Ulrich Schambert, Leitender Oberstaatsanwalt Jens Frobel, Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf, Helga Sonntag, Leiterin des Amtes für Migration, Heinz Lembeck, Sozialamt, und die Leiterin des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien, Sabine Trockel, auf ihr Platz.


Titelbild: Stadt Münster, Meike Reiners. 


Stadt Münster




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