Pflanzen in der Science-Fiction-Literatur

Die Ausstellung eröffnet am 15. Mai im Botanischen Garten. Die Preisverleihung im Kurzgeschichtenwettbewerb findet am 24. Mai statt.

Angehörige der Graduiertenschule „Practices of Literature“ der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster zeigen vom 15. bis 29. Mai die Ausstellung „Eden? Plants between Science and Fiction“ in der Orangerie des Botanischen Gartens der WWU. Die literaturwissenschaftliche Schau stellt die Verbindung von Science-Fiction-Literatur und Pflanzen dar – von paradiesischen Pflanzen in der Postapokalypse, dem Widerstand der Flora gegen den Menschen als Unterdrücker und dem Austausch und Lernen zwischen den Spezies. Die Präsentation steht den Besucherinnen und Besuchern täglich von 10 bis 19 Uhr offen, der Eintritt ist kostenfrei.

Die Eröffnung findet am 15. Mai um 18 Uhr statt. Zum Programm gehören eine Lesung des Science-Fiction-Autors Christoph Dittert (17. Mai) sowie ein Vortrag der Literaturwissenschaftlerin Dr. Solvejg Nitzke (19. Mai) von der TU Dresden (jeweils um 18 Uhr). Außerdem erfolgt die Preisverleihung und Autorenlesung anlässlich des WWU-Kurzgeschichtenwettbewerbs „Green Tales“ (24. Mai, 18 Uhr) - Dr. Dennise Stephan Bauer, Kustos des Botanischen Gartens, führt zudem unter dem Titel „Was können Pflanzen wirklich?“ durch den Garten (25. Mai, 16 Uhr). Die Teilnahme an den Veranstaltungen und Führungen sind kostenfrei. 


WWU Münster

Bild: Katharina Scheerer (vorne links) und ihr Team des Fachbereichs Philologie untersuchten für ihre Ausstellung die Verbindung von Botanik und Science-Fiction-Literatur./© Aline Klieber



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