Bistum Münster: neue Büros geschaffen und saniert

Die neuen Räume der Gruppe Kunstpflege des Bistums Münster wurden gesegnet

 
Münster -  (pbm/al) - Ein Gemälde von Bernhard Zehe, dem ersten Diözesankonservator des Bistums Münster, empfängt alle Gäste im Eingangsbereich des Gebäudes Wegesende 4 in Münster – passenderweise, schließlich ist hier seit kurzem die Gruppe Kunstpflege des Bistums Münster untergebracht. Am 20. Februar hat Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp deren neue Räume gesegnet.

Wie in der gesamten bischöflichen Verwaltung sollten auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kunstpflege in ihrer täglichen Arbeit ausdrücken, „was Jesus Christus uns in seiner Botschaft mitgegeben hat“, sagte Winterkamp. Nach einer kurzen Andacht segnete er die Räume einzeln.

Prof. Thomas Flammer als Leiter der Gruppe Kunstpflege bedankte sich unter anderem bei der Bauabteilung des Bistums für die zügig und erfolgreich umgesetzte Baumaßnahme. In rund zwölf Wochen waren für fast 30.000 Euro neue Büroflächen geschaffen beziehungsweise bestehende Räume saniert worden.

Die Gruppe Kunstpflege arbeitet für Kirchengemeinden, Caritasverbände und das Bistum. Sie betreut Restaurierungsmaßnahmen an beweglichen Kunstgütern, inventarisiert diese, organisiert den Leihverkehr mit Museen, verwaltet die Bestände des Diözesanmuseums und lagert nicht mehr benötigte Kunstgüter – beispielsweise aus profanierten Kirchen – ein beziehungsweise gibt sie weiter.

Im Bistum Münster ist die Gruppe Kunstpflege Teil der Abteilung Kunst und Kultur. Zu der ebenfalls von Flammer geleiteten Abteilung gehören außerdem das Bistumsarchiv und die Diözesanbibliothek.

Bildunterschrift: Zu Beginn der Einweihung hielt Generalvikar Klaus Winterkamp (links) eine kurze Andacht.                                                                                                                                      

Foto: Bischöfliche Pressestelle / Katharina Pille

 


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