Einblicke in chemische Forschung

Referenten aus der Industrie geben bei einem öffentlichen Symposium am 12. Mai Einblicke in die chemische Forschung.

Wie forschen erfolgreiche Chemie-Firmen? Was sind dort bedeutende Zukunftsthemen? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Symposiums „Forschung der chemischen Industrie“, das der Fachbereich Chemie und Pharmazie der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster am 12. Mai veranstaltet. Sechs Industrieforscher geben dabei einen Einblick in ihre Arbeit. Die englischsprachige Veranstaltung, zu der über 200 Teilnehmer erwartet werden, beginnt um 12.45 Uhr im Hörsaal C1, Wilhelm-Klemm-Straße 6; Ende ist um 18.30 Uhr. Interessierte Bürger sind willkommen - zum Verständnis sind chemische Kenntnisse nötig.

Die Veranstaltung findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt. Dabei stellen auch Wissenschaftler aus 43 Forschungsgruppen des Fachbereichs Pharmazie und Chemie sowie der Sonderforschungsbereiche (SFB) 858 und 1459 ihre neuesten Forschungsergebnisse auf Postern und in Kurzvorträgen vor. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert das Symposium im Rahmen des SFB 858.

Die Referenten aus der Industrie sind: Dr. Doreen Schachtschabel (BASF), Dr. Ulrich Scholz (Boehringer Ingelheim Pharma), Dr. Hilmar Weinmann (Janssen Pharmaceutica N.V.), Dr. Stefan Gradl (Bayer AG), Dr. Sebastian Rendler (Syngenta Crop Protection AG), Dr. Eloisa Serrano (Boehringer Ingelheim Pharma). 


WWU Münster 

Bild: Das Symposium "Forschung der Chemischen Industrie" findet zum zehnten Mal statt./© WWU - Nike Gais



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