Musik-Campus und Hawerkamp: FDP diskutiert in der MCC Halle Münsterland

"Eine wirtschaftliche Konkurrenzsituation zwischen einem möglichen Musik-Campus und dem Areal am Hafen ist unbedingt zu vermeiden!”

Weil Demokratie bedeutet, dass man bei zukunftsweisenden Veränderungen mehrere Stimmen zu Wort kommen lässt, besuchte die Ratsfraktion der FDP Münster die Verantwortlichen der Kulturszene am Hawerkamp. Gemeinsam mit der Geschäftsführerin der MCC Halle Münsterland, Dr. Ulrike Paschke, sowie den beiden Geschäftsführern Thomas Pieper und Pitti Duyster von der Dockland GmbH, diskutierten die Teilnehmenden über die Zukunft des Messe- und Eventkosmos am Hafen. Besonders beeindruckend war dabei für Fraktionsvorsitzenden Jörg Berens, mit welchem Enthusiasmus die Verantwortlichen jüngste Herausforderungen angenommen, und Chancen ergriffen haben: “Mit dem MCC und der Szene am Hawerkamp haben wir eine Messe- und Kulturszene, die ihresgleichen sucht. Hier werden ausgelassene Festivals und förmliche Kongresse auch mal parallel durchgezogen, weil sich die Verantwortlichen absprechen und selbstständig Lösungen für eventuelle Konflikte im Vorfeld schon finden.” Deshalb appelliert Berens, mit Blick auf die Entwicklung der Münsteraner Kulturlandschaft: “Im Zuge der Debatte um den Musik-Campus ist es uns wichtig, sich bereits heute über die Zukunft vom Hawerkamp und vor allem der – wie im Volksmund genannten – Halle Münsterland, Gedanken zu machen. Eine wirtschaftliche Konkurrenzsituation zwischen einem möglichen Musik-Campus und dem Areal am Hafen ist unbedingt zu vermeiden!”



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