Diskussion über russische Invasion

Experten aus Deutschland und Ukraine diskutieren über die russische Invasion. Eine öffentliche Online-Debatte findet am 3. März ab 18 Uhr statt.

Unter dem Titel „Krieg in Europa: Russlands Angriff auf die Ukraine“ sprechen ukrainische Intellektuelle und Forscher mit deutschen Historikern am 3. März (Donnerstag) über die vom russischen Präsidenten Wladimir Putin befohlene Invasion der Ukraine. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen, sie findet online ab 18 Uhr statt. Gastgeber des Gesprächs sind Prof. Dr. Ricarda Vulpius, Expertin für osteuropäische Geschichte mit dem Schwerpunkt Ukraine und Russland am Historischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster, sowie Dr. Vitalij Fastovskij, der ebenfalls am Historischen Seminar der WWU arbeitet.

In der Veranstaltung geht es um aktuelle Einschätzungen des Krieges sowie um historische Hintergründe der jüngsten Ereignisse, die im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit stehen. Geplant ist, die Professorinnen Dr. Polina Barvinska (Odessa), Dr. Gelinada Grinčenko (Charkiw) sowie den in Lemberg ansässigen Schriftsteller und Germanisten Jurko Prochasko aus der Ukraine zuzuschalten. Außerdem finden sich Osteuropa-Experten aus Bonn, Bielefeld, Göttingen und Wuppertal via Zoom zusammen. Dr. Kirsten Bönker von der Universität zu Köln wird die Veranstaltung moderieren.

Zur öffentlichen Zoom-Veranstaltung:

https://wwu.zoom.us/j/66358705617?pwd=b3N5Z0ZKLy96c0hGWk11WDQ2Zy9nQT09

Zoom-Kenncode: 238037 


WWU Münster

Titelbild: Prof. Dr. Ricarda Vulpius ist Expertin für osteuropäische Geschichte an der Universität Münster./© WWU - Lukas Walbaum



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