Geiger verpasst Medaille klar

Der Skispringer Geiger verpasst die Medaillen klar, dagegen holt Kobayashi Gold.

Skispringer Karl Geiger (Oberstdorf) hat bei den Olympischen Winterspielen in Peking eine Medaille von der Normalschanze klar verpasst. 24 Stunden nach Silber für Katharina Althaus musste sich der 28 Jahre alte Weltcup-Spitzenreiter am Sonntag mit Rang 15 begnügen. Bester Deutscher beim Olympiasieg des Japaners Ryoyu Kobayashi war Constantin Schmid (Oberaudorf) auf Platz elf.

Vierschanzentournee-Sieger Kobayashi setzte sich bei schwierigen Windverhältnissen vor dem Österreicher Manuel Fettner und dem Polen Dawid Kubacki durch. Stephan Leyhe (Willingen) kam auf Platz 24, der sechsmalige Weltmeister Markus Eisenbichler (Siegsdorf) verpasste als 31. den zweiten Durchgang der besten 30. 

Geiger muss damit weiter auf seine erste olympische Einzelmedaille warten, 2018 in Pyeongchang hatte er mit dem Team Silber geholt. Andreas Wellinger (Ruhpolding), der vor vier Jahren auf der kleinen Schanze triumphiert hatte, war nicht für Peking nominiert worden.



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