Wenige Fahrgäste mussten aussteigen

Die Bahn kontrollierte 80.000 Reisende nach den 3G-Regeln - 40 Fahrgäste davon mussten aussteigen.

In den ersten Tagen der Einführung der 3G-Regeln  hat die Deutsche Bahn rund 80.000 Reisende kontrolliert, ob sie geimpft, genesen oder getestet waren. Bislang kam es nur in 40 Fällen zu Zug-Verweisen, wie die "Bild am Sonntag" berichtet. 9000 Sicherheits- und Kontrollmitarbeiter haben demnach zwischen Mittwoch und Samstagabend im Fernverkehr täglich rund 20.000 Fahrgäste kontrolliert. 

Das neue Gesetz verpflichtet die Verkehrsunternehmen zu Stichproben-Kontrollen. Im Fernverkehr der Bahn geschieht das auf rund 400 Verbindungen pro Tag. Rund 250.000 Reisende sind nach BamS-Angaben derzeit täglich in den ICE- und IC-Zügen unterwegs.

mkü/




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