Nmecha will zur WM

Sturmhoffnung Lukas Nmecha hat nach seinem Debüt bei der Fußball-Nationalmannschaft die WM-Endrunde in Katar fest im Blick.

"Ich weiß, dass ich noch an vielen Dingen arbeiten muss, aber ich will auch in Zukunft dabei sein, vielleicht sogar in Katar", sagte der 22-Jährige vom VfL Wolfsburg im Interview mit ran.

Nmecha hatte vor zwei Wochen in der WM-Qualifikation gegen Liechtenstein (9:0) seine Länderspiel-Premiere im A-Team gefeiert, auch in Armenien (4:1) wurde der Mittelstürmer eingewechselt. Ein Tor gelang dem U21-Europameister nicht. "In der Nationalmannschaft Stammspieler zu werden ist nun mal kein Selbstläufer", erklärte Nmecha.

In den letzten drei Bundesliga-Spielen unter dem neuen Trainer Florian Kohfeldt traf Nmecha jeweils einmal, vor der Saison war er für acht Millionen Euro von Manchester City nach Wolfsburg gewechselt.

Als seine bislang wichtigsten Trainer bezeichnete Nmecha Vincent Kompany und Stefan Kuntz. Kompany als ehemaliger "Weltklasse-Innenverteidiger" habe ihm beim RSC Anderlecht gezeigt, "was ein Abwehrspieler nicht mag". Kuntz habe ihn trotz "schwieriger Zeit" in England "darin bestärkt, dass es für mich irgendwann auch einen Weg zur A-Nationalmannschaft geben kann."



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