Kubanerin wirft Maradona Vergewaltigung vor

Kurz vor dem ersten Todestag von Diego Maradona hat eine 37 Jahre alte Kubanerin schwere Vorwürfe gegen die argentinische Fußball-Legende erhoben.

Maradona habe sie vor 20 Jahren in Kuba, wo sich der Weltmeister von 1986 für einen Drogenentzug aufhielt, unter anderem vergewaltigt. Zudem sei sie später von Maradonas Umfeld mehere Wochen in einem Hotel gegen ihren Willen festgehalten worden.

Die Kubanerin Mavys Alvarez Rego, die inzwischen in Miami lebt, berichtete Journalisten in Buenos Aires davon, wie sie Maradona als 16-Jährige kennengelernt hatte.

"Ich war von ihm geblendet, er hat mich erobert. Aber nach zwei Monaten hat sich alles geändert", sagte sie. Maradona habe unter anderem versucht, sie abhängig von Kokain zu machen. "Ich habe ihn geliebt und gehasst zugleich, habe sogar an Selbstmord gedacht", sagte sie.

Maradona war am 25. November 2020 im Alter von 60 Jahren nach einem Herzinfarkt gestorben.



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