Gemeinschaftliches Wohnen beliebt

Erster Themenabend „Start in die neue Beratung und Gruppenbildung“.

Münster (SMS) Das Interesse am ersten Themenabend "Gemeinschaftliches Wohnen" des Amtes für Wohnungswesen und Quartiersentwicklung war groß. Rund 80 Teilnehmende fanden sich zum Start des neuen Angebotes online zusammen. Viele Teilnehmende äußerten den Wunsch ein gemeinschaftliches Wohnprojekt in Münster realisieren zu wollen und begrüßten den Austausch und die Vernetzung mit anderen Interessierten.

Neben einführenden Informationen über die bisherige Unterstützung gemeinschaftlicher Wohnprojekte durch die Stadt Münster lag der Fokus des Abends auf dem Thema "Wohnprojekte Münster – Start in die neue Beratung und Gruppenbildung".  An den folgenden Themenabenden soll es um weitere Informationen und konkrete Hinweise rund um das gemeinschaftliche Wohnen gehen.

Durch die Aufteilung der Teilnehmenden in mehrere kleine Gruppen gab es bereits Möglichkeiten des gegenseitigen Kennenlernens und Austausches. Im Plenum wurden erste Ideen und Wünsche mit Blick auf die folgenden Themenabende gesammelt: Finanzierung von Wohnprojekten, mögliche Rechtsformen und damit verbundene Risiken, aber auch der Wunsch, Gleichgesinnte zu finden sowie aktuelle Informationen zu Gemeinschaftlichen Wohnformen wurden genannt.

Es wurde deutlich, dass sich viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon mit dem Thema beschäftigt hatten, sich aber auch unterschiedliche Wünsche und Bedarfe herauskristallisierten. Diese unterschiedlichen Vorstellungen gilt es nun in den nächsten geplanten Veranstaltungen zu verzahnen und so Grundlagen und Ansätze für konkrete Projekte zu schaffen.

Das nächste Treffen findet am kommenden Mittwoch, 17. November um 18.30 Uhr via Zoom statt zum Thema "Von der Idee bis zur Umsetzung: Phasen eines Wohnprojektes – interne Verbindlichkeiten". Anmeldungen werden per E-Mail unter Wohnprojekte@stadt-muenster.de entgegen genommen.  Der entsprechende Link zum online-Meeting wird am Vortag der Veranstaltung per Mail versendet.   

© Stadt Münster 

Bild: pixabay 



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