Prosit Neujahr in der Friedenskapelle

Mit den beliebten Neujahrskonzerten startet die Friedenskapelle in das neue Jahr und begrüßt das Publikum mit einem schwungvollen Programm und einem prickelnden Glas Sekt.

Termine: Samstag, 4. Januar 2020, 20:00 Uhr & Sonntag, 5. Januar 2020, 19:00 Uhr

Seit nunmehr 10 Jahren in Folge ist das Salonorchester Münster ein Garant dafür, in der Friedenskapelle musikalisch die Sektkorken knallen zu lassen. Die zehn Musikerinnen und Musiker stehen für leichtfüßige Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Die kreativen Facetten kennen quasi keine Grenzen, wenn sich das Orchester zu virtuosen Luftsprüngen aufschwingt, um das Flair vergangener Jahrhunderte zum Leben zu erwecken. Das Orchester ist Meister darin, mit der Musik eine unwiderstehliche Atmosphäre zu kreieren – ob mit einer tänzerischen Polka oder im Walzertakt schwelgend, mit einem heißblütigen Tango oder mit lässigem Jazz. Das Ensemble versteht es blendend, mit Charme, Stil und Fingerspitzengefühl das Publikum in seinen Bann zu ziehen.

Virtuos, professionell, temperamentvoll und vielseitig – so hat das Salonorchester sich in den letzten 25 Jahren weit über die Grenzen von Münster hinaus einen Namen gemacht und gehört in ganz unterschiedlichen Veranstaltungsformaten längst zur Crème de la Crème der Ensembles gehobener Unterhaltungsmusik. Durch ihr Faible für exquisite Crossover-Experimente sind die Musiker stets für spannende und außergewöhnliche Projekte zu begeistern, um den eigenen künstlerischen Horizont zu erweitern und das Publikum zum Staunen zu bringen.

Wenn die Geigen seufzen, der Kontrabass genüsslich swingt und silbriger Trompetenklang erstrahlt, dann hat man das Gefühl, in eine andere Zeit und eine andere Welt versetzt zu werden. In der Phantasie verreist man mit den Musikern in Pariser Salons des 19. Jahrhunderts und in Wiener Caféhäuser – man besucht mit den Ohren südamerikanische Tangofestivals und taucht in die verruchte Welt New Yorker Jazzclubs ein. Flaniert man in Gedanken eben noch durch den blühenden Prater, bekommt man Sekunden später Bauchkribbeln beim wilden Csárdás von Monti, wippt mit den Zehen im Takt zu Ron Goodwins beliebter Titelmelodie der Krimiserie Miss Marple und sinkt sodann zu den Klängen des Casablanca-Ohrwurms As Time Goes By beseelt in die Arme des Liebsten. Ein musikalisches Rendezvous mit dem Salonorchester Münster ist keine Sekunde langweilig!

Herzergreifende Cellokantilenen und perlende Klavierläufe erzeugen Gänsehaut, samtweicher Posaunenklang wärmt das Herz und muntere Holzbläserkapriolen säumen die brillanten Eskapaden der ersten Geige. Die Musiker haben sich nicht willkürlich zusammengetan, sondern prägen mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten die künstlerische Seele des Ensembles. Sie verbindet eine tiefe Liebe zu dem, was sie auf der Bühne präsentieren und was sie miteinander teilen – das spürt man in jedem Ton der ausgefeilten Programme und der exzellenten Arrangements.

So wird jeder Auftritt zu einer köstlichen Ode an formvollendete musikalische Unterhaltung verschiedener Genres aus vergangenen Tagen – und das kein bisschen verstaubt, sondern facettenreich, prickelnd und aufregend ganz im Hier und Jetzt.

Zur Aufführung kommen Werke von Franz von Suppé, Johann und Richard Strauss, Franz Lehár, Amilcare Ponchielli, Richard Heuberger, Victor Monti, Isaac Albeniz, Carlos Gardel, Erdélyi Mihály, Bert Kaempfert, Quincy Jones, Richard Eilenberg u.a.


Beide Konzerte sind bereits seit Wochen ausverkauft - es gibt aber noch Restkarten an der Abendkasse!

Foto: Friedenskapelle



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